13. Juli 2017

Polizei benachrichtigen im Todesfall

Wen muss ich im Todesfall benachrichtigen? Stirbt ein Angehöriger zu Hause, ist als erstes ein Arzt zu verständigen, um die Ursache des Todes festzustellen. Die Polizei müssen Sie nur verständigen, wenn Hinweise vorliegen, dass es sich um einen aussergewöhnlichen Todesfall (AGT) handeln könnte; also um einen Unfall, ein Delikt oder einen Suizid. Die Polizei wird […]

9. Juli 2017

Haustier im Todesfall

Wohin nach dem Tod des Erblassers? Im Todesfall wird die Erbfolge durch das Gesetz oder durch Verfügung von Todes wegen (Testament/Erbvertrag) geregelt. Dritte können dabei als Erben eingesetzt oder als Vermächtnisnehmer mit Vermögenswerten bedacht werden. Falls mehrere Erben die Zuteilung eines Haustieres wünschen, wird dieses nach der neuen Bestimmung von Art. 651a ZGB jener Partei […]

7. Juli 2017

Ungültigkeitsklage eines Testaments

Weist ein Testament Mängel auf, kann es angefochten werden. Dabei gibts zwei Klagearten.

4. Juli 2017

Tod vor der Pensionierung – Benachrichtigung des Arbeitgebers

Benachrichtigung des Arbeitgebers Mit dem Tod endet der Arbeitsvertrag automatisch. Die Erben können nicht verlangen, dass das Arbeitsverhältnis auf einen von ihnen übergeht. Da das Fehlen einer Arbeitskraft aber grosse Auswirkungen auf das Funktionieren eines Unternehmens haben kann, sollte der Arbeitgeber so bald als möglich informiert werden. Dies erlaubt ihm, Vorkehrungen zu treffen und womöglich […]

4. Juli 2017

Berücksichtigung einer gemeinnützigen Organisation – Testamentspende

In einem Testament oder Erbvertrag kann der Erblasser im Rahmen der frei verfügbaren Quote auch gemeinnützige Organisationen begünstigen. Mit dem Vermächtnis kann er eine Organisation am Nachlass beteiligen, ohne dass die Organisation dabei eine Erbenstellung bekommt.

3. Juli 2017

Wohnrecht – lebenslanges Wohnen im Eigenheim

Man kann ein Wohnrecht beantragen, um die individuelle Wohnsituation im Todesfall abzusichern. Unter dem Wohnrecht versteht man das Recht, ein Gebäude oder einen Teil davon zu bewohnen. Im Gegensatz zur „Nutzniessung“ ist die Nutzung beim Wohnrecht persönlich und nicht übertragbar.

30. Juni 2017

Die öffentliche Beurkundung – wann braucht es einen Notar?

Das Testament wird vom Erblasser ohne Beteiligung möglicher Erben oder Vermächtnisnehmer errichtet. Dies kann heikel sein, da die letztwillige Verfügung erst nach dem Tod des Verfassers Wirkung entfaltet. Der Gesetzgeber hat daher zum Schutz aller Beteiligten Formvorschriften erlassen.

29. Juni 2017

„Hilfe, ich erbe Schulden!“ – Das Erbe ausschlagen

Manche Menschen leben auf grossem Fuss. Zu gross, wie sich nach deren Tod oft herausstellt. So erben die Nachkommen einen Schuldenberg. Wird dieser nicht rechtzeitig entdeckt und das Erbe ausgeschlagen, können die Erben in Teufels Küche geraten.

28. Juni 2017

Der Weg zum Erbe – wie läuft eine Erbteilung ab?

Nach dem Tod einer geliebten Person stehen sich eine Erbmasse und die Erbengemeinschaft gegenüber. Doch wer was bekommt, wird erst mit der Erbteilung klar. Was passiert, wenn sich die Erben über die Verteilung des Nachlassvermögens nicht einig sind?

28. Juni 2017

Digitale Unsterblichkeit – Social Media im Todesfall

Social Media erlauben es, unser Leben mit Millionen von anderen Menschen zu teilen. Doch was passiert mit all den Social-Media-Profilen, wenn die dahinterstehenden Personen sterben? Durch richtige Handhabung können Verwirrung und peinliche Situationen vermieden werden.

19. Juni 2017

Die Sorgerechtsverfügung – Vormund im Todesfall

In einer Sorgerechtsverfügung kann man festhalten, welchen Vormund man im Todesfall für seine Kinder wünscht. Eine solche Verfügung ist für die KESB nicht bindend. Hatte das Kind regelmässig Kontakt mit dem vorgeschlagenen Vormund, so ist dies äusserst vorteilhaft.

17. Juni 2017

Erbvorbezug: Das gilt es zu beachten

Der Erbvorbezug ist eine besondere Form der Schenkung. Diese unentgeltliche Zuwendung muss sich der Bezüger jedoch bei der Verteilung des Nachlasses an seinen Erbteil anrechnen lassen. Lesen Sie hier, was Sie beachten müssen, um spätere Konflikte zu vermeiden.

10. Juni 2017

Der Willensvollstrecker – Wächter über das Testament

Beim Tod eines Familienmitglieds haben Angehörige nicht nur mit der Trauer zu kämpfen, sondern auch mit dem Aufwand der Erbteilung. Im schlimmsten Fall geraten Erben sogar aneinander. Drohende Auseinandersetzungen können mittels Willensvollstrecker vermieden werden.

5. Mai 2017

Der Ehevertrag

Vor und auch nach der Eheschliessung können Eheleute einen Ehevertrag eingehen. Darin können sie ihren Güterstand regeln. Auch einzelne Vermögenswerte sind als Teil eines Ehevertrages aufnehmbar. Als Formerfordernis wird die öffentliche Beurkundung verlangt.

21. April 2017

Ausgleichungspflicht unter den Erben

Verstirbt eine Person, so ist die Erbmasse beziehungsweise die Teilungsmasse unter den Erben aufzuteilen.

12. April 2017

Der Vorsorgeauftrag

Wird eine Person urteilsunfähig verliert sie die Möglichkeit gültig im Rechtsverkehr aufzutreten.

10. März 2017

Die Erbfolge nach dem Gesetz

Im Falle des Ablebens einer Person geht das Eigentum der Person auf ihre Erben über.

3. März 2017

Schutzbehörde KESB: Das müssen Sie wissen

Kommt einer Person die Fähigkeit abhanden, für sich selbst rechtsgültig zu handeln, kann dies unter Umständen ein Fall für die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden KESB sein.

18. Januar 2017

Der Erbvertrag

Eine Person kann in der Vorbereitung auf ihr Ableben einen Erbvertrag errichten. Dadurch kann sie über den Tod hinaus über ihr Vermögen verfügen.

18. November 2016

Das Testament – Erfordernisse in Form und Inhalt

Im Falle eines Todes ist das Testament oft die wichtigste überbleibende Urkunde. Damit es gültig ist, muss es gewisse Formvorschriften erfüllen. So muss es im Normalfall von Hand geschrieben, mit dem Datum versehen und unterschrieben werden.