Wie beurteilt sich die Verfügungsfähigkeit bei Demenz?

Eine Demenzerkrankung wirkt sich auf den Geisteszustand betroffener Personen aus. In fortgeschrittenen Stadien ist die Urteilsfähigkeit möglicherweise nicht mehr gegeben. Dies wirkt sich auf die Handlungsmöglichkeiten zu Lebzeiten und beim Nachlass aus.

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Krankheitsverlauf der Demenz

Demenzerkrankungen haben in der Regel einen chronischen Verlauf. Über die Zeit lassen die geistigen Fähigkeiten betroffener Personen nach. Um Schwierigkeiten im Alltagsleben und Probleme bei der Nachlassplanung zu vermeiden, ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein.

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Was ist Demenz und wie gehe ich damit um?

Eine Demenzerkrankung ist für Betroffene und Angehörige nicht leicht zu bewältigen. Gerade deshalb ist es wichtig, Anzeichen dafür frühzeitig zu erkennen. So können Sie wirksam Massnahmen zur Vorbeugung ergreifen und vorausschauend planen.

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Unterschied zwischen Vollmacht und Patientenverfügung

Vollmacht und Patientenverfügung substituieren einander nicht. Eine Vollmacht erlischt, wenn die ausstellende Person nicht mehr urteilsfähig sein sollte. Die Patientenverfügung legt medizinische Massnahmen für den Fall der Urteilsunfähigkeit fest und behält daher ihre Gültigkeit.

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Patientenverfügung – Was sind medizinischen Massnahmen?

Medizinische Massnahmen bedürfen der Zustimmung des Patienten oder der Patientin. Sie können Massnahmen im Rahmen Ihrer Patientenverfügung im Voraus zustimmen oder diese ablehnen. Die Patientenverfügung wird erst dann wirksam, wenn ein Mensch urteilsunfähig ist und medizinische Entscheidungen gefällt werden müssen.

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Coronavirus/COVID-19: Brauche ich eine Patientenverfügung?

Das Coronavirus – auch bekannt als COVID-19 – kann zu schweren Krankheitsverläufen führen. Die Patientenverfügung oder -vollmacht macht im Hinblick auf eine Urteilsunfähigkeit Sinn. Eine gute Gelegenheit, sich mit dem Thema (neu) zu befassen.

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Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung – brauche ich beides?

Der Vorsorgeauftrag sowie die Patientenverfügung kommen im Falle einer plötzlichen Urteilsunfähigkeit zur Anwendung. Die Patientenverfügung bezieht sich auf die Vertretung in medizinischen Fragen, der Vorsorgeauftrag auf andere Lebensbereiche.

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Patientenverfügung – Hilft mir der Hausarzt?

Patientenverfügung, medizinische Massnahmen, Urteilsunfähigkeit, Hausarzt Die Patientenverfügung ist ein Instrument aus dem Erwachsenenschutzrecht des ZGB (Art. 370-373). Damit kann eine Person (solange sie noch geistig fit ist) festlegen, welche medizinischen Massnahmen sie wünscht, falls sie in einen Zustand geraten sollte, in dem sie selbst nicht mehr darüber befinden kann. Ein Arzt kann dabei helfen, Fachbegriffe […]

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Das öffentlich beurkundete Testament

Neben dem handschriftlichen Testament kennt das schweizerische Erbrecht auch die Variante der öffentlichen Beurkundung. Sie hat Vorzüge, die sich vor allem in komplizierten Verhältnissen oder bei wertvollem Nachlass auszahlen können.

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