Wie kann ich meine Lebenspartner*in für alle Fälle absichern?

In der zunehmend diversen Gesellschaft der letzten Jahrzehnte konnten sich in der Schweiz zahlreiche neue Beziehungs- und Lebensmodelle etablieren. Das Erbrecht fand lange keine passenden Antworten auf die sich wandelnde Lebensrealität der Menschen. Der Gesetzgeber möchte diese nun mit der laufenden Erbrechtsrevision nachvollziehen. Wir zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten sich damit für Sie und Ihre […]

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Die Möglichkeiten eines Ehevertrags

Die meisten Paare in der Schweiz verzichten auf einen Ehevertrag und haben somit den „normalen“ Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung (je hälftige Beteiligung an der in der Ehe erworbenen Errungenschaft). Mit einem Ehevertrag kann man einen anderen Güterstand (Gütertrennung oder Gütergemeinschaft) vereinbaren. Der Ehevertrag muss notariell beglaubigt werden.

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Kann ich verhindern, dass mein Ehepartner das Eigenheim aufgeben muss?

Variante Meistbegünstigung des Eigenheims Das ist die erste Variante, wie Sie verhindern, dass der Ehepartner das Eigenheim aufgeben muss. Mit Blick auf klassische Familienkonstellationen, in denen typischerweise der überlebende Ehegatte bzw. die überlebende Ehegattin den Nachlass mit den gemeinsamen Nachkommen zu teilen hat, bietet das Erbrecht die Möglichkeit der Begünstigung des Ehegatten. Diese besteht darin, […]

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Witwen und Witwer erhalten weniger Rente

Neben der Altersrente gibt es aber weitere Kategorien, wie die Invalidenrente, die Witwer-, Witwen-, bzw. Waisenrente oder die Leibrente. Wir geben Ihnen einen Überblick, auf welche Renten Sie wann Ansprüche geltend machen können – und worauf Sie achten sollten, damit Sie im Alter gut davon leben können und auf alle Eventualitäten vorbereitet sind.

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Vorrechte des Ehepartners

Der Ehepartner «erbt doppelt» Wenn Sie heiraten, nimmt der Gesetzgeber an, dass Sie einen gemeinsamen Haushalt (vgl. Art. 169 ZGB) gründen und Ihr Vermögen zumindest teilweise gemeinsam verwalten möchten. Deshalb kennt kennen wir in der Schweiz das Ehegüterrecht, das Regelungen und Annahmen darüber aufstellt, wie verheiratete Personen über ihr Vermögen verfügen können bzw. möchten. Endigt […]

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Gleichgeschlechtliche Paare müssen anders vorsorgen

Allgemeine Wirkungen der eingetragenen Partnerschaft Mit dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 18. Juni 2004 über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare (PartG) hat sich die rechtliche Lage zahlreicher Personen in einer solchen Lebensgemeinschaft deutlich verändert – in aller Regel zum Positiven. Sie können mit deutlich mehr Rechtssicherheit und eheähnlichen Lösungen rechnen, als dies bei Konkubinatspartnern (also […]

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Aussereheliche Kinder, Stiefverwandte und Adoptivkinder

Das Schweizerische Zivilgesetzbuch geht von einem konservativen Modell der Kernfamilie aus. Danach sind die Eltern der ehelichen Kinder verheiratet. Erbkonstellationen, wie sie heute immer häufiger vorkommen, regelt es nur eingeschränkt bzw. indirekt.

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Die eingetragene Partnerschaft: Absicherung des überlebenden Partners

Gesetzliches Erbrecht bei eingetragener Partnerschaft Mit der Eintragung der Partnerschaft steht dem überlebenden Partner, analog zum Ehegatten, ein gesetzliches Erbrecht zu. Es braucht also grundsätzlich kein Testament mehr, damit der überlebende Partner aus dem Nachlass des Erblassers begünstigt werden kann.  Die gesetzliche Erbfolge gemäss ZGB gestaltet sich wie folgt: Hat der überlebende eingetragene Partner mit […]

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Die Berechnung der Errungenschaft

Vor der Berechnung des Nachlasses findet die güterrechtliche Auseinandersetzung statt. Diese ist für den Start des Erbgangs unerlässlich. Als Resultat der Errungenschaftsberechnung entsteht der sogenannte Vorschlag. Dieser wird hälftig zwischen den Ehegatten aufgeteilt.

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