Christine Friedli verlor vor 22 Jahren ihren Sohn. Er lebte nur 63 Tage. Ihre Art zu trauern, provozierte. Mit Anna Margareta Neff (r.) sprach sie über Schmerz, Leid und Verlust.
Franz von Matt überlebte eine Operation am offenen Herzen. Tage später starb seine Frau. Mit bewegenden Worten erzählt der 64-Jährige, wie er sein Leben entrümpelte, die Gartenbahn ausbaute und welch märchenhafte Fügung ihm neues Glück bescherte.
Wenn Eltern ein Kind in seiner frühesten Lebensphase verlieren, ist der Schmerz riesig, das Leid unendlich gross, die Trauer nur schwer zu bewältigen. Und doch geht das Leben weiter. Unerbittlich. Schicksalsschlag hin oder her.