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Home / Zitate / Urteilen
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Es ist schöner, einen Menschen zu verstehen, als über ihn zu richten.

Stefan Zweig

Die Wandlungen von »Richtig« sind unendlich und ebenso die Wandlungen von »Falsch«. Deshalb heisst es, dass es nichts Besseres gibt, auf sie zu antworten, als Klarheit.

Zhuangzi

Wenig und Viel sind wandelbar wie Geschenke, je nachdem sie der Gebende oder der Empfangende betrachtet.

Zhuangzi

Ein Gesicht ist so etwas wie das Äussere eines Hauses und viele Gesichter, so wie viele Häuser, geben und eine Idee, was wir darin finden können.

Loretta Young

Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf.

Oscar Wilde

Wenn jedermann mit mir übereinstimmt, habe ich stets das Gefühl, dass ich Unrecht habe.

Oscar Wilde

Es ist sehr gefährlich, zuzuhören. Hört man zu, kann man überzeugt werden, und wer sich durch ein Argument überzeugen lässt, ist ein von Grund auf unvernünftiger Mensch.

Oscar Wilde

Manche Richter sind so stolz auf ihre Unbestechlichkeit, dass sie die Gerechtigkeit vergessen.

Oscar Wilde

Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

Oscar Wilde

Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.

Mark Twain

Der Leser hat’s gut: Er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.

Kurt Tucholsky

Gutes und Böses sind die Vorder- und Rückseite der gleichen Münze. Wie könnte man das Gute ohne das Böse erhalten, da sie doch eine untrennbare Einheit bilden.

Vivekânanda Swami

Um Nichtwissen zu zerstören, muss man sich unaufhörlich in der Unterscheidung üben.

Vivekânanda Swami

Solange uns Lob erfreut, wird Tadel uns verdriessen.

Vivekânanda Swami

Feuer an sich ist weder gut noch böse. Wärmt es uns, so freuen wir uns an ihm, brennt es uns, so sind ihm gram. – ebenso verhält es sich mit der Welt.

Vivekânanda Swami

Zur Unterscheidung von Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen.

Sokrates

Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?

George Bernhard Shaw

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Mass, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Massstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.

George Bernhard Shaw

An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.

William Shakespeare

Jeder hat gewisse angeborene konkrete Grundsätze, die ihm in Blut und Saft stecken, in dem sie das Resultat alles seines Denkens, Fühlens und Wollens sind. Er wird erst beim Rückblick auf sein Leben gewahr, dass er von ihnen wie von einem unsichtbaren Faden ist gezogen worden. Je nachdem sie sind, leiten sie ihn zu Glück oder Unglück

Arthur Schopenhauer

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