Noch immer lasse man in Afrika Menschen mit einer Einschränkung «in einem Zimmer dahinsiechen, bis sie sterben», sagt eine Pflegefachfrau aus Bern. Das wollte sie ändern. Seit über vierzig Jahren lebt sie in Angola und arbeitet für die Non-Profit-Organisation SAM global.
Meret Tobler ist Verantwortliche in Zürich für die Mietgräber. Sie studierte Innenarchitektur und Szenografie, danach Kunstgeschichte mit Denkmalpflege und Monumentenmanagement. Mit DeinAdieu sprach sie über den Tod, das Alleinsein im Grab und über das grosse Angebot von Mietgräbern mit historischem Grabmal.
In Zürich ist es möglich, sich zu Füssen eines handwerklichen Meisterstückes begraben zu lassen.