Seit neun Jahren leitet Andreas Dürst die Stiftung Wagerenhof, umgangssprachlich «Wagi» genannt. Das Heim in Uster bietet 250 Menschen mit teils mehrfach schweren Beeinträchtigungen ein Zuhause – bis zum Lebensende. Um Therapie- und Freizeitangebote für Menschen mit mehrfach schweren Behinderungen zu ermöglichen, ist die Stiftung auf Spendengelder und Legate angewiesen.
Als Präsidentin der Stiftung Erbprozent setzt sich Kathrin Hilber, ehemalige St. Galler Regierungs- und Nationalrätin, dafür ein, dass Menschen ein Prozent ihres Vermögens, ihres Nachlasses für die Kunst und die Kultur reservieren.
Er habe ein gutes Leben gehabt und deshalb werde er es dereinst im Jenseits ebenfalls guthaben, sagt Hugo Bohny. Einst ein erfolgreicher Bankier. Heute ein heiterer Rentner, der offen über Leben und Sterben redet.