Esther Ackermann reiste in 368 Tagen um die Welt. Wohlvorbereitet, aber ohne Plan. Sie liess ihr Handy zu Hause, hatte weder Laptop noch Tablet dabei. Mit DeinAdieu sprach sie über Angst und Urvertrauen. Über Dschungelnächte bei geöffneten Türen und Fenstern.
Die Baldeggerschwester Jolenda Elsener leitet das Hospiz St. Antonius in Hurden SZ. «Wir begleiten Sterbende auf ihrem letzten Weg.»
Weil sein Defibrillator nicht ausgeschaltet war, konnte ein Herzpatient nur unter grössten Schmerzen sterben. Dazu Dr. Roland Kunz: «Das darf nicht passieren.»