DeinAdieu sprach mit Adrian Wicki, studierter katholischer Theologe und Pfarreileiter in Härkingen SO. Der Kirchenmann findet, «gespielte Anteilnahme ist kontraproduktiv. Besser ist es, auf Impulse, auf den Bauch zu hören und danach zu handeln.»
Die Diagnose war niederschmetternd. Ihr Bauch war voller Krebsgeschwüre. Die Überlebenschance winzig klein. Diese Mini-Chance liess sich Renate Marthy nicht nehmen. Heute fühlt sie sich gesund.
Selbstbestimmtes Lebensende: Es war Tochter Maja, die mit Liebe, mit Hartnäckigkeit und grosser Umsicht das friedliche Sterben ihrer Mutter organisierte.