Es ist immer zu früh über die Selbstbestimmung in der letzten Lebensphase zu reden, bis es zu spät ist. Dr. med. Alois Birbaumer, Beirat von DeinAdieu und Autor Martin Schuppli unterhielten sich zum Jahreswechsel über Leben und Sterben.
Noch immer lasse man in Afrika Menschen mit einer Einschränkung «in einem Zimmer dahinsiechen, bis sie sterben», sagt eine Pflegefachfrau aus Bern. Das wollte sie ändern. Seit über vierzig Jahren lebt sie in Angola und arbeitet für die Non-Profit-Organisation SAM global.
In der Stadt Zürich äussern gegen 90 Prozent aller Verstorbenen den Wunsch, kremiert zu werden. Es gibt verschiedenste Arten von Urnen- und Gemeinschaftsgräber. Eine neue Friedhofskultur entsteht. Die Parkflächen wachsen.