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Home / Zitate / Andreas Herteux
Angst Freiheit Freude Freundschaft Gedanken Glauben Glück Gott Leben Liebe Mensch Seele Selbsterkenntnis Tod Urteilen Veränderung Weg Welt Zeit

Der Weltenwille ist auch dann noch das alles verzehrende Feuer, wenn der Klassiker längst ausgebrannt ist.

Andreas Herteux

Es ist immer schwer, nur in einer anderen Welt über etwas Wahrgenommenes lachen zu können.

Andreas Herteux

Mag es auch viele unzählige Welten geben; mögen auch Hunderte Theaterstücke auf der Bühne aufgeführt werden – für die klagenden Zuschauer wird stets das Schlechtmöglichste präsentiert.

Andreas Herteux

Der Mensch ist kein Ausgangspunkt, sondern nur eine Fantasterei unter vielen.

Andreas Herteux

Wenn das Menschsein alles ist, wozu braucht man dann das Elysium?

Andreas Herteux

Nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit streben alle – zumindest so lange, bis das Gefundene nicht mehr zum persönlichen Selbstbild passt.

Andreas Herteux

Wozu man die Materie braucht? Nun, um im Winter auf den gefrorenen See hinauszugehen, einzubrechen und erbärmlich ertrinken zu können.

Andreas Herteux

Wozu man einen Gott braucht? Nun, alleine wegen des Mangels an Selbstbewusstsein.

Andreas Herteux

Sinnlos wird das Leben nur, wenn die Identifikation überhandnimmt.

Andreas Herteux

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