Esther Ackermann reiste in 368 Tagen um die Welt. Wohlvorbereitet, aber ohne Plan. Sie liess ihr Handy zu Hause, hatte weder Laptop noch Tablet dabei. Mit DeinAdieu sprach sie über Angst und Urvertrauen. Über Dschungelnächte bei geöffneten Türen und Fenstern.
Welche Fragen stellen sich aus rechtlicher Sicht für trink- und nahrungsverweigernde Patienten, deren Pflegende und Angehörige? Das Interview mit Regina Aebi-Müller, Professorin für Privatrecht und Privatrechtsvergleichung an der Uni Luzern.
«Nachdem ich das Auge verloren hatte und alleine zuhause lag, dachte ich über meine Krebsdiagnose nach. Überlegte ich mir, wie zufrieden ich wäre, wenn das Leben enden, wenn ich jetzt sterben würde.»