Verlässt jemand freiwillig diese Welt, bleiben Trauernde zurück, Angehörige, Freunde, Bekannte. Sie fragen: «Warum?». Das kann zerstörerische Folgen zeigen. Christian Eggenberger erzählt, wie er nach dem Suizid seiner Frau lernen musste, mit Schwächen und Stärken umzugehen. Wie er lernen musste, sich und diesen Lebensplan zu akzeptieren.
Freud und Leid, Leben und Sterben, Geburt und Tod, Trauung und Bestattung, Tränen und Trost, Hinschied und Auferstehung. Diese Worte bestimmen das berufliche Leben von Wolfgang Weigand.
Als sich die monatelange Traurigkeit in eine innere Leere umwandelte, beschloss Sophia*, sich das Leben zu nehmen. Heute ist sie froh, dass ihr Suizidversuch durch einen Zufall misslang.