Eigentlich wollte Paola Picotti Ärztin werden. Doch weil ihr menschliches Leid zu nah geht, hat sie sich stattdessen der Erforschung von Krankheiten verschrieben. Mit der von ihr an der ETH Zürich entwickelten Technologie sollen etwa Alzheimer oder Parkinson frühzeitig erkannt und behandelt werden.
Noch immer lasse man in Afrika Menschen mit einer Einschränkung «in einem Zimmer dahinsiechen, bis sie sterben», sagt eine Pflegefachfrau aus Bern. Das wollte sie ändern. Seit über vierzig Jahren lebt sie in Angola und arbeitet für die Non-Profit-Organisation SAM global.
Die Geschichte mit und über seinen Freund Ueli Hiltpold berührt Autor Martin Schuppli. Dieses Schicksal hat niemand verdient. Besonders jetzt nicht, in der Seuchenzeit. Aber Ueli lacht immer noch. Der Kranke. Schalk blitzt aus seinen Augen. Das macht Mut. Gerade jetzt, in der Seuchenzeit.