Die Geschichte mit und über seinen Freund Ueli Hiltpold berührt Autor Martin Schuppli. Dieses Schicksal hat niemand verdient. Besonders jetzt nicht, in der Seuchenzeit. Aber Ueli lacht immer noch. Der Kranke. Schalk blitzt aus seinen Augen. Das macht Mut. Gerade jetzt, in der Seuchenzeit.
Der Geschäftsleiter der Lepra-Mission Schweiz redete mit DeinAdieu über die Arbeit des Hilfswerks, über seinen Glauben an Gott sowie die gelebte Nächstenliebe, ohne die seine und die Arbeit seines Teams niemals so nachhaltig wäre.
«Nachdem ich das Auge verloren hatte und alleine zuhause lag, dachte ich über meine Krebsdiagnose nach. Überlegte ich mir, wie zufrieden ich wäre, wenn das Leben enden, wenn ich jetzt sterben würde.»