Wer es kaut oder sich damit einen Tee braut, soll unendlich lange leben. So geht die Legende. Silvia Stierli probiert das bitterschmeckende Kraut.
Noch immer lasse man in Afrika Menschen mit einer Einschränkung «in einem Zimmer dahinsiechen, bis sie sterben», sagt eine Pflegefachfrau aus Bern. Das wollte sie ändern. Seit über vierzig Jahren lebt sie in Angola und arbeitet für die Non-Profit-Organisation SAM global.
Kerstin Schlagenhauf, Mitarbeiterin beim Bestattungs- und Friedhofamt in Zürich schminkt auf Wunsch Verstorbene.