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Home / Zitate / Seite 50
Angst Freiheit Freude Freundschaft Gedanken Glauben Glück Gott Leben Liebe Mensch Seele Selbsterkenntnis Tod Urteilen Veränderung Weg Welt Zeit

Die Wachen haben eine gemeinsame Welt, im Schlaf wendet sich jeder seiner eigenen zu.

Heraklit

Obwohl das Weltgesetz allen Lebewesen gemeinsam ist, verhalten sich die meisten so, als ob sie eine eigene Welteinsicht besässen.

Heraklit

Das Weltall in seiner für alle Lebewesen gültigen Weltordnung war, ist und wird ewig sein ein in sich lebendes Feuer, das sich in ständigem Rhythmus entzündet und verlöscht.

Heraklit

Die Natur liebt es, sich zu verbessern.

Heraklit

Nichts ist so beständig wie der Wechsel.

Heraklit

Wahre Erkenntnis ist unmöglich, da die Objekte der Sinneswahrnehmung sich immer verändern.

Heraklit

Nicht gut ist, dass sich alles erfüllt, was du wünschest: Durch Krankheit erkennst du den Wert der Gesundheit, am Bösen den Wert des Guten, durch Hunger die Sättigung, in der Anstrengung den Wert der Ruhe.

Heraklit

Alle Dinge sind im ewigen Fluss, im Werden, ihr Beharren ist nur Schein.

Heraklit

Bei einem Fluss ist es nicht möglich zweimal hineinzusteigen in denselben – auch nicht ein sterbliches Wesen zweimal zu berühren und zu fassen im gleichen Zustand – es zerfliesst und wieder strömt es zusammen und kommt her und geht fort.

Heraklit

Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.

Heraklit

Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein.

Heraklit

Den Menschen ist allen zuteil geworden, sich selbst zu erkennen und gesund zu leben.

Heraklit

Die Menschen erwartet nach ihrem Tode, was sie sich nicht träumen lassen.

Heraklit

Krankheit macht erst die Gesundheit angenehm und gut, Hunger die Sättigung, Ermüdung die Ruhe.

Heraklit

Der Mensch ist und bleibt ein Teil des Ganzen, des Alls, des Urstoffs, der Urkraft.

Heraklit

Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.

Heraklit

Es ist schwer das eigene Herz zu bekämpfen, weil es das, was es will, mit seiner Seele erkauft.

Heraklit

Wie die Spinne, die in der Mitte ihres Gewebes sitzt, es merkt, sobald eine Fliege einen Faden ihres Gewebes zerstört und daher schnell dorthin läuft, als wenn sie sich über die Zerstörung ihres Fadens grämte, so eilt die Seele des Menschen wenn ein Teil seines Körpers verletzt ist, schnell dorthin, als ob sie durch die Verletzung des Körpers gekränkt sei, mit dem sie fest in einem bestimmten Verhältnis verbunden ist.

Heraklit

Alles Leben ist in Bewegung.

Heraklit

Schwer ist es, mit der Gemütswillkür zu kämpfen; denn wovon sie begehrt, dass es sei, das erkauft sie mit dem Leben.

Heraklit

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