Seine Eltern starben 90-jährig. Sein Sohn im frühen Babyalter. Philipp Zumbühl, pensionierter Primarlehrer, spricht mit seinem Freund über den Umgang mit prägenden Ereignissen des Lebens und erklärt, warum er das Sterben nicht fürchtet.
Die Mutter schreibt ihrem Sohn: «Jeden Morgen, wenn ich erwache, ärgere ich mich, dass ich nicht gestorben bin.» Das tut weh. Zu wissen, die geliebte Mutter steht jeden Tag verärgert auf. Sie beginnt den Tag mit Verdruss. Und der Sohn kann nicht bei ihr sein.
Seit über 50 Jahren setzt sich die Stiftung Horyzon für wirtschaftlich und sozial benachteiligte Jugendliche in Palästina, Kolumbien, Uganda, Nepal und in Haiti ein. Der Alltag im karibischen Inselstaat ist seit geraumer Zeit besonders stark von Gewalt und Unsicherheit geprägt: Horyzon unterstützt deshalb das Projekt «Espace Sûr» in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince, das Mädchen und […]