Seit neun Jahren leitet Andreas Dürst die Stiftung Wagerenhof, umgangssprachlich «Wagi» genannt. Das Heim in Uster bietet 250 Menschen mit teils mehrfach schweren Beeinträchtigungen ein Zuhause – bis zum Lebensende. Um Therapie- und Freizeitangebote für Menschen mit mehrfach schweren Behinderungen zu ermöglichen, ist die Stiftung auf Spendengelder und Legate angewiesen.
Zuerst forderte der Krebs sein linkes Auge, dann sollte Peter R. Schwegler Teile seiner Zunge opfern. Das ging zu weit. Der Zürcher kämpft dagegen. DeinAdieu erzählt er von Zuversicht und Tiefschlägen. Von Freude und Leid. Von Angst und Glück. «Diese Schlacht gewinne ich», sagt er überzeugt.
«Und tschüss.» Abschied nehmen geschieht oft beiläufig, flüchtig und unbedacht. Was, wenn wir uns danach nie mehr sehen? So ein dahingeworfenes Abschiedswort kann zu einem zentralen Element im Leben werden. Deshalb sollten wir uns Gedanken machen, wie wir das Abschiednehmen gestalten.