Als Präsidentin der Stiftung Erbprozent setzt sich Kathrin Hilber, ehemalige St. Galler Regierungs- und Nationalrätin, dafür ein, dass Menschen ein Prozent ihres Vermögens, ihres Nachlasses für die Kunst und die Kultur reservieren.
«Nachdem ich das Auge verloren hatte und alleine zuhause lag, dachte ich über meine Krebsdiagnose nach. Überlegte ich mir, wie zufrieden ich wäre, wenn das Leben enden, wenn ich jetzt sterben würde.»
DeinAdieu-Autor Martin Schuppli traf in der Mathilde Escher Stiftung den muskelkranken Marc. Er ist einer der ältesten Menschen mit dieser terminalen Krankheit. Diese Begegnung hinterliess Spuren. «Deine hoffungsvolle Ausstrahlung hat mich tief beeindruckt», sagt der Autor.