Hatte sie eine Vorahnung? Ahnte sie, dass Gevatter Tod anklopft? Nachdem Renate 400 Fackelspiessli gemacht hatte, unterbrach sie ihre Arbeit, rief ihren Kollegen zu: «Ich bin dann mal weg» – und starb Minuten später.
Auf der Palliativstation der Villa Sonnenberg können die Tage lang sein, das Leben, der Tod, das Sterben allgegenwärtig. Sandra Curschellas erzählt, wie viel interdisziplinäres Zusammenarbeiten nötig ist, damit ein Leben selbstbestimmt und angstfrei enden kann.
Die Diagnose war niederschmetternd. Ihr Bauch war voller Krebsgeschwüre. Die Überlebenschance winzig klein. Diese Mini-Chance liess sich Renate Marthy nicht nehmen. Heute fühlt sie sich gesund.