Urteilsunfähigkeit – wie sorge ich vor?

Niemand macht sich gerne Gedanken darüber, was geschieht, sollte er oder sie eines Tages nicht mehr imstande sein, eigenständige Entscheidungen zu fällen oder ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Umso wichtiger ist es, für diesen Fall Vorkehrungen zu treffen.

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Matthias von Allmen, Sozialwerk Pfarrer Sieber: «Die testamentarische Begünstigung muss stimmig sein»

Sucht und deren Folgekrankheiten, Arbeits- und Obdachlosigkeit, Vereinsamung, Verwahrlosung sind Probleme von Menschen, die beim Sozialwerk Pfarrer Sieber Hilfe finden. Matthias von Allmen und seine Arbeitskolleginnen, Arbeitskollegen vom Kommunikationsteam beschaffen die nötigen Mittel für dieses Engagement. Mehr dazu erzählt er im Interview mit DeinAdieu.

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Lea Moliterni: «Erblasser sind sich der menschlichen Zerbrechlichkeit bewusst»

Die studierte Historikerin Lea Moliterni arbeitet als Fundraiserin beim Roten Kreuz für den Kanton Zürich. Mit DeinAdieu sprach sie über ihre Arbeit und über die Motivation der Menschen, eine gemeinnützige Organisation zu unterstützen.

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Gleichgeschlechtliche Paare müssen anders vorsorgen

Die eingetragene Partnerschaft ermöglicht gleichgeschlechtlichen Paaren eheähnliche Erbenstellungen. Durch letztwillige Verfügung oder Erbvertrag können überlebende Partner bessergestellt werden. Auch im Hinblick auf Erbschaftssteuern können sie profitieren.

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Entlastung durch einen Willensvollstrecker

Während einem Erbgang sind viele Angehörige emotional überfordert. Daher scheint es ratsam, bei der Abwicklung des Erbgangs professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Als Willensvollstrecker können nicht nur natürliche, sondern auch juristische Personen eingesetzt werden.

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Verbreitete Irrtümer zu Vorsorge und Testament

Wenn es um die Nachlassgestaltung geht, kam es bereits zu kreativen Lösungen. Leider sind nicht alle gesetzlich anerkannt. Daher ist es wichtig, einige Irrtümer aufzudecken. So zeigt sich, dass besonders verheiratete Paare ihren Nachlass gesetzeskonform regeln sollten.

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Die Pensionskasse im Todesfall

Die Altersvorsorge in der Schweiz basiert auf dem 3-Säulen-Modell. Was geschieht mit dem Guthaben in der zweiten Säule, der Pensionskasse, im Todesfall mit und ohne hinterlassene Personen?

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Versichert über den Tod hinaus – die Todesfallversicherung

Wenn Sie Ihre Hinterbliebenen für den Fall Ihres Ablebens absichern möchten, können Sie eine Todesfallversicherung abschliessen. Darin entscheiden Sie, wen Sie mit welchem Betrag absichern möchten und können die Auszahlungsform auswählen.

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Die Lebensversicherung – was ist das und was bringt sie?

Altersvorsorge und Lebensversicherung Die Altersvorsorge ist in der Schweiz ein kompliziertes Thema. Grundsätzlich besteht sie aus drei Säulen. Die erste Säule bilden die AHV/IV und die Arbeitslosenentschädigung. Deren Auszahlungen sichern ein bestimmtes Existenzminimum. Die zweite Säule (Pensionskasse) ist für Arbeitnehmer obligatorisch, für Selbständigerwerbende freiwillig. Dazu kommen die gesetzlich strenger regulierte gebundene Vorsorge (Säule 3a) und […]

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