Diese drei Testamente sollten Sie kennen

In der Schweiz gibt es drei verschiedene Varianten, ein Testament zu erstellen: Das Nottestament, das handschriftliche Testament und die öffentlich beurkundete letztwillige Verfügung. Das handschriftliche Testament ist gleichwertig wie die öffentlich beurkundete letztwillige Verfügung.

Keine Kommentare

Die Möglichkeiten eines Ehevertrags

Die meisten Paare in der Schweiz verzichten auf einen Ehevertrag und haben somit den „normalen“ Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung (je hälftige Beteiligung an der in der Ehe erworbenen Errungenschaft). Mit einem Ehevertrag kann man einen anderen Güterstand (Gütertrennung oder Gütergemeinschaft) vereinbaren. Der Ehevertrag muss notariell beglaubigt werden.

Keine Kommentare

Wo kann man den Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung hinterlegen?

Es muss sichergestellt sein, dass die Patientenverfügung und der Vorsorgeauftrag gut hinterlegt sind und als Massgabe herangezogen werden können. Daher gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Hinterlegung, um die richtige Eröffnung besser zu gewährleisten.

Keine Kommentare

Versicherungen und ihre Bedeutung in der Vorsorge

Wichtige Begriffe Bevor wir uns medias in res begeben, gilt es einige grundlegende, aber keineswegs selbstverständliche Begriffe des Versicherungswesens zu definieren. Ein in einem Versicherungsvertrag vereinbartes Produkt wird Versicherungspolice genannt und bekommt i.d.R. eine eigene Policennummer zur eindeutigen Identifikation zugewiesen. Nicht alle Versicherungen basieren allerdings auf diesem Modell (bspw. ist die AHV/IV umlagefinanziert und kommt […]

Keine Kommentare

Witwen und Witwer erhalten weniger Rente

Neben der Altersrente gibt es aber weitere Kategorien, wie die Invalidenrente, die Witwer-, Witwen-, bzw. Waisenrente oder die Leibrente. Wir geben Ihnen einen Überblick, auf welche Renten Sie wann Ansprüche geltend machen können – und worauf Sie achten sollten, damit Sie im Alter gut davon leben können und auf alle Eventualitäten vorbereitet sind.

Keine Kommentare

Erbschaft und Vorsorge – wen wie einbinden?

Angehörige, Verwandte, Freunde Da die gesetzliche Erbfolge selten genau zu den individuellen Vorstellungen und der Lebenslage des Erblassers bzw. der Erblasserin und deren wichtigsten Angehörigen passt, werden diese in der Regel eine letztwillige Verfügung treffen wollen, um den Nachlass zu regeln. Sie kann in der Form eines (handschriftlichen oder öffentlich beurkundeten) Testaments und/oder eines Erbvertrags […]

Keine Kommentare

Was wird aus meinen obligatorischen Vorsorgeguthaben (1. und 2. Säule)?

Worum geht es? Worum nicht? Die erste Säule, also Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) sowie Invalidenversicherung (IV), funktioniert nach dem Umlageverfahren. Dies bedeutet, dass die arbeitende Bevölkerung mit ihren Einzahlungen in das System direkt die Auszahlungen an die Empfänger finanziert, um deren Existenzminimum zu sichern. Sie ist nach Art. 1 Abs. 1 lit. a und b […]

Keine Kommentare

Was geschieht mit meinen privaten Vorsorgeguthaben (3. Säule)?

Worum geht es? Worum nicht? Die dritte Säule ist die freiwillige private Vorsorge. Sie soll den gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten und Vorsorgelücken schliessen, die namentlich bei Pensionierung oder langfristiger Arbeitsunfähigkeit auftreten können. Ihre Planung und damit auch die Wahl des Anbieters sowie die Ausarbeitung einer individuell optimierten Lösung ist dem Versicherten selbst überlassen. Bestimmte Angebote kommen […]

Keine Kommentare

Vorsorgeauftrag erstellen zum Nulltarif

Hanspeter Müller (56, Name geändert) ist Architekt und Firmeninhaber. Der Unternehmer möchte, dass sein Unternehmen im Falle eines Unfalls oder Krankheit und einer daraus resultierenden Urteilsunfähigkeit weiter funktioniert. Urteilsunfähig ist jemand, wenn er nicht mehr vernunftmässig agieren kann. Architekt Müller möchte, dass seine Geschäftspartner in diesem Fall das Unternehmen weiterführen können. Neben Unfällen sind psychische […]

Keine Kommentare