Seit zehn Jahren arbeitet Franco Baumgartner bei der Telefonseelsorge Dargebotene Hand 143. Wenn Anrufer am Telefon Suizidabsichten äussern, weiss er, wie er damit umgehen muss.
Wer es kaut oder sich damit einen Tee braut, soll unendlich lange leben. So geht die Legende. Silvia Stierli probiert das bitterschmeckende Kraut.
Seit 60 Jahren gibt es das Telefon 143 der Dargebotenen Hand, das während 24 Stunden am Tag erreichbar ist. An zwölf Regionalstellen in der Schweiz nehmen Freiwillige Anrufe, Chatnachrichten und E-Mails entgegen, um Menschen zuzuhören, die gerade in einer Krise stecken. Eine freiwillige Mitarbeiterin erzählt.