Brustkrebspatientin Denise Meier (52) im Gespräch über die Krankheit und ihren Weg zur Gesundheit. (Foto: Eddy Risch)
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Brustkrebspatientin Denise Meier: Lebensfreude nicht verloren

Brustkrebspatientin Denise Meier war 41 Jahre alt, als der Tumor im Frühling 2008 entdeckt wurde. Sie visualisierte ihre Gesundheit und setzte alles daran, an Weihnachten gesund zu sein. DeinAdieu erzählte sie, wie sie das machte.

Artikel verfasst von Martin Schuppli, Autor am
19. Juni 2020

Denise Meier, Bodenseemädchen, in Arbon aufgewachsen, ist eine fröhliche, unkomplizierte Frau. Offen und ehrlich reden wir über ein Thema, das unvermittelt in ihr Leben trat und danach nichts war mehr wie vorher. Die Familienfrau und Coachin erkrankte im Frühling 2008 an Brustkrebs. «Ich war damals 41 Jahre jung», sagt sie. «Verheiratet mit Fredy. Unsere Mädchen zählten vier und sechseinhalb Jahre.» Eigentlich sollte es eine normale Jahresuntersuchung sein bei der Frauenärztin. Brustabtasten, wie schon oft. Und danach war alles anders: Die Ärztin riet zu einer Zweitabklärung im Kantonspital Frauenfeld. «Ich überlegte wenig, versuchte es selbst mit dem Tasten, spürte nichts. Logisch, informierte ich Fredy.»

Es dauerte einige Wochen bis zur Mammographie im Kantonsspital. Denise Meier: «Der Verdacht schien sich zu bestätigen. In der rechten Brust könnte ein Tumor wuchern. Um endgültig sicher zu sein, waren weitere Abklärungen nötig. Die resolute Ärztin schlug umgehend eine so genannte Fein-Nadel-Punktur vor. Mit einer grossen Nadel an einer Spritze stocherte sie in meinem Brustgewebe rum. Die Schmerzen waren enorm.»

Brustkrebspatientin Denise Meier
Denise Meier: «Ich vertraute meiner Ärztin. Sie empfahl mir Chemotherapie und Operation. Das machte ich.» (Foto: Eddy Risch)

Nach der Diagnose: Schritt für Schritt vorwärts

Dann hiess es warten auf das Ergebnis. Zu Hause. Mit kleinen Kindern und einem verunsicherten Ehemann. «Schwierig wars, wenn das Telefon schellte. Ich weiss seither, was weiche Knie sind. Eine Biopsie musste klären, welcher Art der Tumor sei. Die Gewebeprobe entnehmen liess sich Denise Meier im Tumor- und Brustzentrum ZeTuP in St. Gallen. «Dort behandelte mich Véronique Dupont.» Die Ärztin FMH für Chirurgie, Brustdiagnostik und Brustchirurgie leitet das Brustzentrum am ZeTuP.

Anschliessend bat Denises Gynäkologin das Ehepaar zum Gespräch. «Sie erklärte uns, was mit mir los sein. Sagte, ich hätte ein Mammakarzinom, also einen bösartigen Brusttumor. Zählte auf, welches die nächsten Schritte seien.» Denise Meier macht eine Pause. Atmet durch. Sagt dann. «Die Ärztin war ehrlich und transparent, empfahl mir, zuerst eine Chemotherapie zu machen und dann die Operation. Ups. Ich hängte irgendwie ab. Wollte gar nicht alle Schritte wissen. Sagte: ‹Ich nehme einen nach dem andern›. Das war meine Devise. Fredy war konsterniert.»

Zu Hause wartete Denises Mutter. Sie hatte die Kinder gehütet und weinte. Sonst vergoss niemand Tränen. «Ich begleitete Mama zum Bahnhof, sie weinte auf dem Perron, und ich sagte: Es kommt schon gut. Mit dieser Einstellung kannst du mich unterstützen. Das konnte ich gut sagen, weil ich grundsätzlich positiv bin. Die Kinder waren noch klein, sie checkten nicht genau, was vorging. Wussten aber, etwas ist nicht gesund in Mamas Körper.» Fredy und Denise weinten im Bett. Sie habe eine grosse Stärke entwickelt. Er habe gesagt, «wir brauchen dich noch».

Denise Meier erschien die Zusammenarbeit mit der Senologin Véronique Dupont optimal. «Fredy begleitete mich.». Zuerst war ein Szintigramm nötig. Dabei werden radioaktiv markierte Stoffe, so genannte Radiopharmaka, in den Körper eingebracht. Sie reichern sich im Zielorgan an und können «sichtbar» gemacht werden. Ebenso wurde Denises Körper vollständig geröntgt. «In dieser Zeit entstand ein Vertrauensverhältnis zu meiner Ärztin», sagt Denise. «Wir besprachen das weitere Vorgehen. Zuerst waren drei Chemotherapien vorgesehen. Der Tumor hatte sich schon stark entwickelt und begann zu streuen.»

Brustkrebspatientin Denise Meier
Positives Ziel. Im Frühling vor zwölf Jahren visualisierte Denise Meier: «An Weihnachten bin ich wieder gesund. Und mit diesem Ziel im Herzen verspürte ich eine grosse Dankbarkeit.» (Foto: Eddy Risch)

«Wir können viel steuern mit unseren Gedanken»

In der gleichen Zeit konsultierte sie einen Homöopathen, machte Systemaufstellungen zur Ursache ihrer Krankheit. «Ich las und verinnerlichte Lektüre zu Energie- und Gedankenarbeit von Dr. Joe Dispenza.» Sie legt eine kleine Pause ein, klatscht in die Hände. Sagt: «Mir war klar, ich nehme die Krankheit und den Weg an und kann sie erst dann wieder loslassen. Ich musste stark sein. Meine Gefühle lebte ich aus, wenn ich alleine war.»

Sie schaut mich an, ihre Augen strahlen, das Herz lacht. «Ja sagen entlastet. Und in diesem Frühling vor zwölf Jahren visualisierte ich: An Weihnachten bin ich wieder gesund. Und mit diesem Ziel im Herzen verspürte ich eine grosse Dankbarkeit. Überzeugt war ich, an Weihnachten gesund zu sein.» Meine Gesprächspartnerin macht eine Pause und betont dann: «Wir können viel steuern mit unseren Gedanken, mit unseren Gefühlen, mit Vertrauen und Hoffnung, davon bin ich überzeugt.»

So genau wollte sie gar nicht wissen, was da alles in mich hineintropft an Chemo. Der Onkologe habe jeweils gesagt, wir schaffen das, Frau Meier. «Er unterstützte mich, diese positive Haltung zu leben.» Drei Stunden lag sie jeweils auf dem Chemostuhl. Dabei habe sie ihren Zellen gedankt, dass sie die Medizin annehmen würden. «Ich sagte: Nehmt, was ihr braucht und was euch guttut. Dankbar war ich für diese Behandlung. Angereist bin ich jeweils mit dem Wilerbähnli. Das war ein wichtiger Prozess.»

Ein Sack Medis trug die Brustkrebspatientin nach Hause: Sie könnte trockene Schleimhäute bekomme, habe der Onkologe gesagt. Ausprobieren solle sie, was sie an Nebenwirkungen ertragen könne. Selbstbestimmung war angesagt, und das entsprach der starken Frau. «Ich konnte mir Zeit lassen. Reduzierte die Medis. Setzte zudem auf Komplementärmedizin. Das half mir.»

Nebenwirkungen gabs trotzdem: Etwa das Fatigue-Syndrom, eine lähmende Erschöpfung. Im Jahr 2000 definiert als «signifikante Müdigkeit, erschöpfte Kraftreserven oder erhöhtes Ruhebedürfnis».

Denise Meier nahm zu. «Wohl wegen des Cortisons. Zudem plagten mich trockene Schleimhäute, die Haare fielen aus.» Künstliche mussten her. Die Brustkrebspatientin vereinbarte einen Termin bei der Perückenmacherin. «Mutter und Gotte begleiteten mich. Wir hatten es lustig.» Sie schaut mich an. Sagt: «Eine Glatze macht nackt. Es war einmalig, die eigene schöne unbehaarte Kopfform zu sehen.»

Brustkrebspatientin Denise Meier
Denise Meier: «Nach der Brustoperation strömte ich schmerzende Stellen mit meinem Atem und Dankbarkeit. In Gedanken. In Gedanken füllte ich meinen Körper mit weissem Licht und liess es durch mich hindurchfliessen.» (Foto: Eddy Risch)

«Ich versöhnte mich mit meinem Körper»

Drei Chemotherapien musste Denise ertragen, danach wurden ihr gegen 13 Lymphknoten entfernt. «Drei waren krebsbefallen.»
Im Herbst 2008 war der nächste Eingriff geplant. Denise Meier wurde die rechte Brust entfernt. Mastektomie heisst das in der Fachsprache. Vor dem Eingriff liess sie sich bei einer Kinesiologin behandeln. Wir schweigen.

Nach der Operation musste die Brustkrebspatientin fünf Tage im Spital bleiben. «In den Spiegel schaute ich erst zu Hause», sagt Denise. «Meine Narbe pflegte ich mit spezieller Creme und mit Berührungen. Ebenso schaute ich gut zu mir und zu meinem Körper. Lebte und spürte Dankbarkeit. Ich strömte schmerzende Stellen mit meinem Atem mit Dankbarkeit und Liebe. In Gedanken füllte ich ihn mit weissem Licht und liess es durch mich hindurchfliessen.»

In Zusammenhang mit der Brustentfernung galt es für Denise, eine Entscheidung zu treffen: Sollte sie sich eine neue Brust aufbauen lassen oder akzeptieren, mit einer Narbe zu leben?» Fredy drängte seine Frau nicht. Sie sagt: «Ich entschied mich dagegen. Dieser Eingriff wäre zu viel gewesen. Für mich galt es, das Neue anzunehmen. Also mich mit dieser Narbe zu akzeptieren.» Denise schaut mich an. Lacht und sagt: «Einfach ists nicht, wenn du plötzlich so flach bist.»

Brustkrebspatientin Denise Meier
Für Denise Meier begann nach der Operation etwas Neues. «Vorbei das Leben als Sportskanone. Ich wurde weicher und ruhiger.» (Foto: Eddy Risch)

«Irgendwann wollte ich nicht mehr über Krankheiten reden»

In dieser Zeit nahm die Brustkrebspatientin keine Telefone mehr ab. Ihre Erklärung leuchtet mir ein. Sie habe nicht immer über die Krankheit reden wollen. «Ich redete lieber über meine Gesundheit. Wollte ihr Energie geben.» Und das in einer Zeit, wo sie während sechs Wochen täglich nach Winterthur zur Bestrahlung fahren musste. Ihre vierjährige Tochter weinte jedes Mal.

Denise liess sich nicht beirren: «Ich verliess mich auf die Ärzte, Ärztinnen und ging einige Monate nach Abschluss der Bestrahlung zur Osteopathin. Die löste mein verklebtes Gewebe.» Heute, sagt Denise Meier, fühle sie sich gesund. Obwohl einen die Krankheit durchs Leben begleite. «Es begann etwas Neues. Ich wurde weicher und ruhiger. Früher war ich eine Sportskanone, liess dort meine Energie ab.»

Nach Chemotherapien, Operation und Bestrahlungs-Wochen, im Spätherbst 2008, musste Denise einen für sie schwierigen Entscheid fällen. «Den schwierigsten.» Sagt sie. Antihormonelle Therapie, ja oder nein? Ihr war klar, würde sie das Tamoxifen schlucken, versetzte das den Körper in einen verfrühten Wechseljahrmodus. Sie sagt entsetzt: «Ich wollte nicht vorzeitig in die Wechseljahre kommen. Meine Komplementärmediziner rieten ab, ich sagte zu.»

Zudem begann die Brustkrebspatientin mit einer Misteltherapie bei einem antroposophischen Arzt. «Stell dir vor, ich spritzte mir während knapp zehn Jahren die Substanz selbst in den Bauch. Diese entstand mit Misteln vom Apfelbaum. Das gab mir ein gutes Gefühl.» Durchflutet war sie von Dankbarkeit für ihre Genesung. Sie habe einmal einen Engel erhalten von einer Freundin. «Ich glaube, es gibt etwas Höheres, das uns führt. Wir werden geführt.» Sagts und legt die Finger aufeinander.

Brustkrebspatientin Denise Meier
Brustkrebspatientin Denise Meier: «Ich lass mich nicht beirren von den Zahlen der Befunde nach einer Kontrolle.» (Foto: Eddy Risch)

«Wie eine Krebsbehandlung endet, kann niemand sagen»

Denise Meier geht noch einmal jährlich zur Kontrolle ins Spital. «Gerne geh ich nicht zu den Krebskranken. Aber ich kann mich darauf einstellen. Ebenso wenig lasse ich mich beunruhigen von den Zahlen der Befunde. Niemand kann dir absolut sagen, wie es wird. Wie es endet.» Da hilft Vertrauen und Dankbarkeit für meine Gesundheit.

Brustkrebspatientin Denise Meier kam bei sich an und entdeckte viele innere Ressourcen. Sie meditierte und arbeitete mit ihrem Atem. «Es gab Phasen, da lag ich nach der Chemo im Bett, die Gedanken kreisten. Seither weiss ich, welche Lieder an meiner Beerdigung gesungen werden. Da sagte ich mir: Denise, es ist noch zu früh. Panik liess ich keine aufkommen. Mir ist klar, wo wir herkommen, wo wir hingehen. Ich stelle es mir hell, weich und voller Liebe vor. Wir müssen durch eine Türe. Wie das dann sein wird, weiss niemand.»

Denise, gelernte kaufmännische Angestellte und SBB-Betriebsdisponentin, bildete sich in der Zeit ihrer Genesung ganzheitlich weiter. «Mittlerweile bin ich Systemtherapeutin, mache Coaching für Frauen, Mütter und Jugendliche. Das ganzheitliche Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist ist essentiell. Denn du gibst deine Energie dahin, worüber du sprichst. Das heisst für mich, achtsam und vorsichtig umgehen mit unseren Gedanken und unserer Sprache. Körper, Zellen und Unterbewusstsein nehmen alles auf. Deshalb sind Selbstfürsorge und Selbstliebe wichtig. Das heisst: Sei dir selbst dein bester Freund, deine beste Freundin.»

Brustkrebspatientin Denise Meier
Mit Fröhlichkeit, positiver Ausstrahlung und einer Menge innerer Kraft geniesst Denise Meier ihre Gesundheit. (Foto: Eddy Risch)

Als Coachin Frauen helfen, ihre Mitte zu finden

Mittlerweile hat Denise Meier alle ihre Erfahrungen, all ihr Wissen zum Beruf gemacht. Sie arbeitet in Frauenfeld TG als Coachin. «Zu mir kommen hauptsächlich Frauen ab 40 mit Themen ‹wie komme ich in die Ruhe, in meine Mitte›. ‹Wie stelle ich Gedanken ab, wie verfeinere ich meine Kommunikation›. Wie kann ich selbstbestimmt leben. Also, wie kann ich sagen, was ich meine und denke. Oft gehts um ‹Neuorientierung›, ums ‹Loslassen von Kindern, Teenagern› oder darum ‹innere Kritiker ansehen›. Der Umgang mit Zweifeln will gelernt sein, Selbstfürsorge ist ein Punkt, mehr Frieden finden ein anderer. Oft reden wir über das Erkennen von Körpersymptomen, fragen uns, ‹was möchte mir mein Schmerz sagen›.»

Ihre Dankbarkeit für ihr Leben, für die Gesundheit pflegt Denise täglich von Neuem. Ihren Tag startet sie ganz bewusst mit Atmen, Yin-Yoga und Meditation. «Das dauert eine halbe Stunde. Mir ist bewusst, ich bin Schöpferin meiner Gedanken. Ebenso weiss ich, viele Schwierigkeiten im Aussen sind Lernfelder für uns Menschen.» Sie legte eine Pause ein und guckt in den Teich. Sagt dann: «Ich weile in meiner Mitte, in meiner Liebe und spüre diese. Nehme sie wahr. Egal, was im Aussen passiert, ich kann immer wieder zu mir zurückkehren, in meinen Raum und in meinen Frieden in mir. Dorthin, da wo alles heil und vollkommen ist.»

Die Natur als Gesundheits-, Kraft- und Inspirationsquelle würde sie täglich von Neuem erleben, sagt die genesene Brustkrebspatientin. «Auf meinem ersten Spaziergang nach der ersten Chemo begegnete ich einem grossen Steinherz im nahegelegenen Bach. Glück, Dankbarkeit waren spürbar. Ich bin Natur und fühle mich zu Hause im Grünen, im Wald.» Die bewusste Innenarbeit erachte sie als essentiell, um gesund zu werden. Es sei ein Zusammenspiel klassischer Schulmedizin, eigener Innenarbeit und der Komplementärmedizin. «Ich übernehme Verantwortung für mich. Meine Krankheit kann ich nicht einfach auf den Tisch legen und denken, ‹macht mich gesund›.»

Brustkrebspatientin Denise Meier und DeinAdieu-Autor Martin Schuppli
Gespräch über Gesundheit und Krankheit am Gartenteich zwischen Margriten und Luzernen: Denise Meier und DeinAdieu-Autor Martin Schuppli. (Foto: Eddy Risch)

Irgendwann mischt der Tod mit

Denise: Eine Krebsdiagnose bringt den Tod ins Gespräch. Wie war das bei dir? Wie reagierte die Familie drauf, die Kinder?
Denise Meier: Fredy und ich redeten darüber. Später fragten die Kinder: Mama hättest du Sterben können? Da war ich gefordert. Trotz all der Schwere geriet ich in eine Leichtigkeit, entwickelte eine grosse Stärke.
Glaubst du an ein Weiterleben nach dem Tod? An die Seelenwanderung?
Ja. Ich glaube daran. Wir kommen bestimmt wieder, dürfen weiter lernen und Erfahrungen machen und dürfen daran wachsen.
Was bedeutet das Wort Himmel für dich?
(Lacht.) Dort komme ich her, aus diesem Licht und dahin kehre ich zurück. Ins Licht, in die Liebe, in den Frieden, nach Hause, zu Gott.
Was machts mit dir, wenn du wüsstest, du würdest heute Nacht friedlich sterben?
Da möchte ich mich nochmals bedanken, möchte Abschied nehmen, möchte jedem, jeder sagen können, dass ich ihn, sie liebe – genau so wie die Person ist. Zudem bin ich noch da, einfach an einem anderen Ort.
Hast du dein letztes Büro gemacht? Also Testament geschrieben, Vorsorgeauftrag, Patientenverfügung, Bestattungsplanung erstellt?
(Nickt.) Fredy drängte drauf. Wir sind praktisch à jour.


Text: Martin Schuppli, Fotos: Eddy Risch

Denise Meier kontaktieren:
Coaching & Systemische Aufstellungen
Denise Meier
8500 Frauenfeld
Tel. +41 79 416 95 05
praxis@coaching-aufstellungen.ch | https://coaching-aufstellungen.ch/

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