Die gesetzliche Erbfolge in der Schweiz

Das Zivilgesetzbuch enthält für Personen, welche zeit ihres Lebens ihren Nachlass nicht regeln, eine Lösung: die gesetzliche Erbfolge. Sollte Ihnen diese Regelung nicht passen, können Sie im Rahmen des Erlaubten Abweichungen vornehmen.

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Sein Kind enterben – ist das überhaupt möglich?

Sein Kind enterben: Die Regeln dazu sind sehr strikt und lassen dem Erblasser oft nur die Möglichkeit, seine Kinder auf den Pflichtteil zu setzen. Unmöglich ist es aber nicht. Keinen Kontakt zu pflegen wird aber nicht ausreichen.

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Erbschaft und Vorsorge – wen wie einbinden?

Angehörige, Verwandte, Freunde Da die gesetzliche Erbfolge selten genau zu den individuellen Vorstellungen und der Lebenslage des Erblassers bzw. der Erblasserin und deren wichtigsten Angehörigen passt, werden diese in der Regel eine letztwillige Verfügung treffen wollen, um den Nachlass zu regeln. Sie kann in der Form eines (handschriftlichen oder öffentlich beurkundeten) Testaments und/oder eines Erbvertrags […]

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Erbverzicht und Ausschlagung

Für die Erben besteht zwar keine Pflicht, aber ein Recht, eine Erbschaft anzunehmen. Sie können diese aber auch zu Lebzeiten des Erblassers mittels Erbverzichts ablehnen. Bei einem überschuldeten Nachlass empfehlen wir die Ausschlagung der Erbschaft.

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Erbschaft: Die Aufteilung des Erbes

Nach dem Tod des Erblassers muss geklärt werden, wer erbberechtigt ist. Der Nachlass wird anschliessend bestimmt und unter den Erben aufgeteilt. Gestützt auf die Anordnung des Erblassers im Testament teilt der Willensvollstrecker die Erbschaft.

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Grundbegriffe rund um den Erbteil

Einige Grundbegriffe im Erbrecht Regelt der Erblasser seinen Nachlass nicht selber über ein Testament oder einen Erbvertrag, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Der Erbteil, den die einzelnen Erben erhalten, bestimmt sich dann nach dem dispositiven (nicht zwingenden) Recht des ZGB. In der Schweiz basiert die gesetzliche Erbfolge auf einem „Parentel-System“. Die Nachkommen eines Erblassers bilden dabei […]

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Kreis der Erbberechtigten

Einlieferungspflicht nach Artikel 556 f. ZGB Die Hinterbliebenen sind gemäss Art. 556 Abs. 1 ZGB verpflichtet, Testamente, die sie beim Erblasser oder anderswo finden, der zuständigen Behörde einzuliefern. Welche Behörde zuständig ist, variiert je nach Kanton. Im Kanton Zürich ist für die Eröffnung von Testamenten das Gericht zuständig. Testamente und Erbverträge sind daher beim Bezirksgericht […]

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Die Wiederverheiratung und deren Konsequenzen

Wenn Kinder zugunsten des überlebenden Elternteils auf ihren Erbteil verzichten, lohnt es sich, im Erbvertrag eine Klausel für den Fall einer Wiederverheiratung einzubauen. So lässt sich das Familienvermögen wahren. Langfristig profitieren die Kinder trotzdem.

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Die Anfechtung des Testaments

Grundsätzlich kann ein Erblasser frei über sein Vermögen verfügen. Wenn jedoch ein Mangel am Testament haftet, kann ein Erbe das Testament anfechten. Dies ist bspw. bei der fehlenden Urteilsfähigkeit des Erblassers im Zeitpunkt der Testamentserstellung der Fall.

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