«Es sind meist die einfachen Handlungen und Gesten, die so heilsam wirken», Eva Finkam, Sternenkinder-Bestatterin. (Foto: Daniela Friedli)
Home / Blog / Eva Fin­kam beglei­tet Ster­nen­kin­der in den Him­mel

Eva Fin­kam beglei­tet Ster­nen­kin­der in den Him­mel

Ster­nen­kin­der nennt Bestat­te­rin Eva Fin­kam ver­stor­be­ne Kin­der und Jugend­li­che. Ihren Abschied hilft sie würdevoll zu gestal­ten.

Artikel verfasst von Martin Schuppli, Journalist BR am
09. August 2017

Es sind die Details, die Eva Fin­kams Arbeit so beson­ders machen. Es sind klei­ne Auf­merk­sam­kei­ten, die gros­se Wir­kung erzie­len. Das sieht der Besu­cher in ihrem Gar­ten und in ihrem Haus, wo sie zusam­men mit ihrer Fami­lie wohnt. Es sind präch­ti­ge Mal­ven, die dem Autor gefal­len, ein hübsch geschmück­tes Gar­ten­haus, lie­be­voll gepfleg­te Wild­wie­sen, ein ver­wun­sche­nes Blu­men­di­ckicht, ein gemüt­li­cher Sitz­platz. War­mes Holz, run­der Kies. Wo man hin­schaut, tau­chen sie auf, die klei­nen, über­ra­schen­den Details.

Eva Fin­kam aus Attis­wil im Obera­ar­gau arbei­tet seit fünf Jah­ren als aus­ge­bil­de­te Bestat­te­rin. Sie hat sich spe­zia­li­siert, Stern­kin­der auf ihrer letz­ten Rei­se zu beglei­ten. Eltern zu beglei­ten, deren Kin­der all­zu früh ver­stor­ben, deren Kin­der gar tot auf die Welt gekom­men sind.

Eva Fin­kam erzählt und erklärt ihre Tätig­keit in so wun­der­schö­nen Wor­ten, dass der Autor sie reden lässt. Hören wir ihr zu: «Wenn in einer Fami­lie ein Kind stirbt, ist es das Schlimms­te, was wir uns vor­stel­len kön­nen. Eltern, Geschwis­ter und nahe Ange­hö­ri­ge sind gezwun­gen, ein Stück Lebens­weg zu gehen, der eigent­lich unmög­lich gegan­gen wer­den kann.

Die­ser Gang, die­ser Pro­zess, soll­te in geschütz­ter Ruhe gesche­hen, damit die Trau­er­fa­mi­lie Schritt für Schritt spü­ren kann, wie sie die­se schwie­ri­ge Zeit des Abschieds gestal­ten möch­te. Die ver­blei­ben­de Zeit mit dem ver­stor­be­nen, mit dem still­ge­wor­de­nen Kind hier auf der Erde ist unwie­der­bring­lich und des­halb über­aus kost­bar.

Sternenkinder. Spezial Urnen von Eva Finkam

Die­se klei­nen Urnen liess Eva Fin­kam spe­zi­ell für «ihre» Ster­nen­kin­der her­stel­len. (Foto: Danie­la Fried­li)

Ster­nen­kin­der: Die Fami­lie soll bestim­men, wie sie den Abschied gestal­ten möch­te

Gemein­sam mit den Ange­hö­ri­gen ver­su­che ich her­aus­zu­fin­den, was nun noch getan wer­den kann, was nie mehr mög­lich ist? Was ist unser stim­mi­ger Abschied? Was hat das ver­stor­be­ne Kind aus­ge­macht, wie war sein spe­zi­el­les Wesen, sei­ne Aus­strah­lung, sein Cha­rak­ter? Wie möch­ten wir als Fami­lie die­se Tage ver­brin­gen?

Da taucht die Fra­ge auf: Was müs­sen wir tun, was dür­fen wir machen? Hier braucht die Trau­er­fa­mi­lie eine Beglei­tung, die ermu­tigt, die indi­vi­du­el­len Mög­lich­kei­ten auf­zeigt und die suchen hilft, aber nie bestimmt. Die Trau­er­fa­mi­lie muss wis­sen:

Ers­tens: Ihr dürft euch Zeit neh­men und her­aus­fin­den, was ihr möch­tet und was euch gut­tut.

Zwei­tens: Ihr könnt die­se schwie­ri­ge Zeit bewäl­ti­gen. Macht es in gros­ser Lie­be, macht es mit gros­ser Lie­be für euer ver­stor­be­nes Kind. Hört auf euer Herz!

(Eva Fin­kam)

 

Sternenkinder. Weidesarg

Eva Fin­kam bei ihrem Aus­stel­lungs-Tisch. Ein­drück­lich die schö­nen Details für ihre Arbeit. (Foto: Danie­la Fried­li)

Abschieds­fei­ern für Ster­nen­kin­der sind indi­vi­du­ell. Sie müs­sen zur Fami­lie pas­sen

Es gibt kei­ne gol­de­ne Regel, wie Abschied und Bestat­tung eines Ster­nen­kin­des sein müs­sen. Ein guter Abschied, eine gute Bestat­tung ist indi­vi­du­ell. Für mich gibt es nur eine Regel. Die Fei­er muss pas­send sein zur Fami­lie und zum ver­stor­be­nen Kind. Denn eines lehrt mich mei­ne Erfah­rung: Alles, was ich der Fami­lie ermög­li­chen kann, aber auch alles, was wir ver­säumt haben zu tun, beein­flusst den wei­te­ren Weg durch die Trau­er. Wenn die Eltern spü­ren, was ihnen wich­tig ist, und was sie möch­ten, was sie wol­len, ist etwas Wert­vol­les gesche­hen. Dann befin­den sie sich auf dem, mei­ner Ansicht nach, ein­zig rich­ti­gen Abschieds­weg.

Wenn irgend mög­lich, wäre es schön, eine Auf­bah­rung zu machen. Die Auf­bah­rung war frü­her ein natür­li­cher Teil unse­rer Trau­er­kul­tur. Damals hat­ten wir unse­re Still­ge­wor­de­nen in der guten Stu­be auf­ge­bahrt. Schön zurecht­ge­macht in den Sonn­tags­klei­dern. Ver­wand­te, Freun­de, Nach­barn schau­ten vor­bei und erwie­sen dem Ver­stor­be­nen ganz selbst­ver­ständ­lich die letz­te Ehre.

Eine Auf­bah­rung zu Hau­se ist nach wie vor gut mach­bar. Der Ver­stor­be­ne, respek­ti­ve das Zim­mer, ist mit ein­fa­chen Mit­teln kühl­zu­hal­ten.

Wenn das Ver­trau­en da ist, genug Zeit zu haben, wagen/getrauen sich Eltern vie­le letz­te Lie­bes­diens­te, die sie sich zuerst selbst nicht zuge­traut hät­ten. Im Nach­hin­ein sind sie unend­lich getrös­tet dadurch. Bereut wird nur Unter­las­se­nes. Wel­che Form der lie­ben­den Für­sor­ge statt­fin­det, ist in jeder Trau­er­fa­mi­lie anders, aber immer pas­send.

Es ist mög­lich, einem ver­stor­be­nen Kind in Lie­be nahe zu sein: Ange­hö­ri­ge kön­nen es in den Arm neh­men, kön­nen es strei­cheln, küs­sen, kön­nen still Toten­wa­che hal­ten. Sie kön­nen Gebe­te spre­chen, Mär­chen erzäh­len, ver­traue Gute-Nacht-Lie­der sin­gen. Wer möch­te, darf ein still­ge­wor­de­nes Kind baden, ein­ölen. Darf ihm die Haa­re käm­men, darf ihm die Lieb­lings­klei­der anzie­hen.

Sternkinder: Engelslichtlein von Eva Finkam

Engels­licht­lein. Mit solch klei­nen Details beein­druck­te Eva Fin­kam das DeinAdieu-Team. (Foto: Danie­la Fried­li)

Mit Blu­men, Kuschel­tie­ren oder Spiel­zeug den Auf­bah­rungs­raum schmü­cken

In sol­chen Momen­ten soll Vie­les aus­ge­spro­chen wer­den. Man­che bit­ten das ver­stor­be­ne Kind um Ver­zei­hung, spre­chen einen tief­emp­fun­de­nen Dank aus. Man­che schmü­cken das Ster­be­zim­mer oder den Auf­bah­rungs­ort des Kin­des. Dazu ver­wen­den sie Blu­men, Kuschel­tie­re, Spiel­zeug oder Ele­men­te aus dem Hob­by­the­ma eines ver­stor­be­nen Jugend­li­chen. Ande­re wün­schen sich, noch­mals gemein­sam im Gar­ten zu sein. Wün­schen sich, zusam­men unter dem Apfel­baum zu sit­zen. Eini­gen tut es wohl, den Sarg sel­ber mit der liebs­ten Bett­wä­sche des Kin­des aus­zu­stat­ten oder eine Art Urne aus dem Nusche­li zu nähen.

Ganz wich­tig ist es, die Geschwis­ter zu inte­grie­ren. Sie sol­len dabei sein, sol­len hel­fen dür­fen. Wenn Geschwis­ter in die­ser Zeit eine lie­be­vol­le, auf­merk­sa­me Bezugs­per­son an ihrer Sei­te haben, etwa eine nahe­ste­hen­de Ver­wand­te oder einen Freund, eine Freun­din der Fami­lie, kön­nen sie deut­lich sagen oder zei­gen, was für sie stimmt und was nicht.

Viel Boden unter die Füs­se kann den Eltern eine Abschied­nah­me geben. Die­se ersetzt nicht die Abschieds­fei­er. Die Abschied­nah­me fin­det in den Tagen vor der Bestat­tung statt. Dies ist eine alte Trau­er­kul­tur, die wir wie­der leben soll­ten. Zur Abschied­nah­me wer­den die­je­ni­gen Men­schen ein­ge­la­den, die sich per­sön­lich vom ver­stor­be­nen Kind ver­ab­schie­den dür­fen. Das kön­nen Ver­wand­te sein, Freun­de, Kame­ra­den aus der Schu­le, dem Kin­der­gar­ten oder vom Sport. Oft sind Pfle­gen­de dabei, Nach­barn.

Eva Finkam, Sternenkinder-Bestatterin.

Eva Fin­kam, Ster­nen­kin­der-Bestat­te­rin: «Ein wei­te­rer schwe­rer Moment ist die Sarg­schlies­sung: Wann der pas­sen­de Zeit­punkt ist, sagt die Fami­lie.» (Foto: Danie­la Fried­li)

Bei einer Fei­er die Kraft der Gemein­schaft spü­ren

Bei so einer Fei­er erfährt die Trau­er­fa­mi­lie die Kraft der Gemein­schaft. Die­se erlei­det ja eben­falls einen Ver­lust und trau­ert. Das ver­stor­be­ne Kind erhält gute Wün­sche, einen Segen, viel­leicht wird eine klei­ne Zere­mo­nie abge­hal­ten oder ein­fach still am Sarg geses­sen.

Hin­ter­blie­be­ne sol­len nicht zu Allein­ge­blie­be­nen wer­den. Die Abschied­nah­me ist ein ers­ter wich­ti­ger Schritt dazu.

(Eva Fin­kam)

Ein wei­te­rer schwe­rer Moment ist die Sarg­schlies­sung: Wann der pas­sen­de Zeit­punkt ist, sagt die Fami­lie. Sie sagt, wann sie so weit ist, die­sen Schritt zu gehen. Die­sen letz­ten, die­sen unend­lich schwe­ren Weg sol­len Betrof­fe­ne unbe­dingt vor­her gemein­sam anschau­en.

Da tau­chen Fra­gen auf. Etwa, was brau­chen wir im Moment der Sarg­schlies­sung? Wer soll unter­stüt­zend dabei sein? Viel­leicht ein Seel­sor­ger, sehr nahe­ste­hen­de Men­schen? Men­schen, die einen hal­ten, die mit einem wei­nen. Engs­te Freun­de viel­leicht? Sol­len Gebe­te gespro­chen wer­den, ein Segen, gute Wün­sche? Geschieht das still oder laut? Was tun wir im Moment, wo die Kre­ma­ti­on statt­fin­det? Wol­len wir dort in der Nähe sein oder an einem für uns beson­de­ren Ort? Leu­te, die ich betreu­te, ent­zün­de­ten im Che­mi­nee ein Feu­er und waren so mit ihrem Kind ver­bun­den.

Eva Finkam, Sternenkinder-Bestatterin.

« Das ver­stor­be­ne Kind bleibt für immer ein Fix­stern am Fami­li­en­him­mel», sagt Eva Fin­kam, Ster­nen­kin­der-Bestat­te­rin. (Foto: Danie­la Fried­li)

Geschwis­ter in eine Abschieds­fei­er inte­grie­ren

Ein wei­te­res The­ma ist: Wie gestal­ten wir Abschied­nah­me, Abschieds­fei­er und Bei­set­zung? Gibt es nahe Men­schen, die etwas bei­tra­gen kön­nen? Geschwis­ter kön­nen inte­griert wer­den, indem sie Papiern­astüech­li oder Schwimm­kerzli an die Trau­er­gäs­te ver­tei­len.

Ange­hö­ri­ge fra­gen sich: Wie über­ste­hen wir das ers­te Mal nach Hau­se kom­men nach der Bei­set­zung, nach der Trau­er­fei­er? Kön­nen wir etwas Ver­bin­den­des vom Grab mit­neh­men? Einen sym­bo­li­schen Gegen­stand, eine Hand­voll Erde, eine Rose aus dem Kranz, ein Fläsch­chen Weih­was­ser, eine Ker­ze.

Es sind meist die ein­fa­chen Hand­lun­gen und Ges­ten, die so heil­sam wir­ken.

(Eva Fin­kam)

Für vie­le Eltern ver­stor­be­ner Kin­der jeden Alters ste­hen Ster­ne oder der Ster­nen­him­mel als ein ewi­ges Sym­bol der Ver­bun­den­heit. Oft stel­len Kin­der sich vor, ihr ver­stor­be­nes Geschwis­ter­chen woh­ne dort oben auf einem Stern, und das trös­tet sie sehr. Das ver­stor­be­ne Kind bleibt für immer ein Fix­stern am Fami­li­en­him­mel. Fix­stern bedeu­tet: ein fest ste­hen­der Stern. Ein Stern, der stets die­sel­be Stel­lung ein­nimmt zu den ande­ren Ster­nen, die zusam­men mit der Him­mels­sphä­re den Ster­nen­him­mel bil­den. Ein schö­nes Bild, das Kraft gibt.

Sind wir nicht alle Ster­nen­kin­der?

Ganz zum Schluss eines unse­rer Gespräche wur­de Eva Fin­kam und dem Autor klar, dass wir alle Ster­nen­kin­der sind. Und wir des­halb alle wie ein Ster­nen­kind ver­ab­schie­det wer­den können. Mit viel Lie­be, mit viel Auf­merk­sam­keit und mit vie­len klei­nen Details. Dan­ke, Eva Fin­kam, für die­sen Gedan­ken.

Eva Finkam, Sternenkinder Bestatterin im Gespräch mit DeinAdieu-Autor Martin Schuppli.

Eva Fin­kam, Ster­nen­kin­der-Bestat­te­rin im Gespräch mit DeinAdieu-Autor Mar­tin Schupp­li. (Foto: Danie­la Fried­li)

Stern­licht­be­stat­tun­gen
Eva Fin­kam
Ober­dorf­stras­se 12
4536 Attiswil/BE
Mobi­le +41 79 955 24 61
info@sternlichtbestattungen.ch
www.sternlichtbestattungen.ch

***

Unter­stüt­zung fin­den nach dem frü­hen, dem all­zu frü­hen Tod eines Kin­des:
www.kindsverlust.ch und www.jasminasoraya.ch

 

 

  • Chris­ti­ne Fried­li

    Lie­ben Dank an dich Mar­tin und Eva Fin­kam. Stirbt ein Kind ist die Fami­lie kom­plett über­for­dert und hilf­los. Die zurück blei­ben­den Geschwis­ter suchen halt bei ihren Eltern. Und die fra­gen sich wie sol­len wir das über­ste­hen. Wie soll es wei­ter­ge­hen? In die­ser Zeit eine Eva Fin­kam an der Sei­te zuha­ben. Wert­voll und unbe­zahl­bar.

  • Mar­tin Schupp­li

    Dan­ke lie­be Chris­ti­ne. Lie­be dein Kom­pli­ment.

    • Chris­ti­ne Fried­li

      Bit­te. Da freue ich mich.

  • Alex­an­dra Tim­mer

    Dan­ke Frau Fink­man, so jeman­den wie Sie hät­te ich auch ger­ne an mei­ner Sei­te gehabt, ich hat­te kei­ne Unter­stüt­zung bei der Ver­ab­schie­dung mei­nes Soh­nes.

  • Chris­ti­ne Ger­ber-Strahm

    Hal­lo Eva Fin­kam. Haben sie/du vor­her im Trub­schach­en gewohnt?

  • Aran­nej Jen­n­a­ra

    Dama­ris Gubler

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren

Med. vet. Christoph Gloor Tierklinik Aarau West
Professionals, Sterben, Medizin, Beerdigung, Spiritualität & Trauer, Espace Mittelland

Tie­re ster­ben manch­mal in der Pra­xis, weil er sie nach einem Unfall nicht ret­ten kann. Manch­mal, weil er sie von einem Lei­den erlö­sen muss. Der Tier­tod gehört zum All­tag eines Tier­arz­tes. «Wenn ich ein Tier […]

2 Kommentare

Weitere Artikel:

Gabriel Looser, Theologe und Sterbeforscher im Gespräch zum Thema Organspende.
Professionals, Patientenverfügung & -vollmacht, Sterben, Spiritualität & Trauer, Espace Mittelland

Damals, im Gespräch über Leben und Ster­ben, tauch­te das The­ma Organ­spen­de auf. «Dar­über wür­de ich ger­ne ein­mal reden», sag­te der in Bern leben­de 70-Jäh­­ri­ge. «Ich möch­te der ande­ren Sei­te, den Zwei­feln­den, Gehör ver­schaf­fen. Möch­te kri­ti­sche […]

4 Kommentare

Weitere Artikel:

Der Friedhof von Morne-à-l’eau auf Guadeloupe
Grab, Beerdigung, Spiritualität & Trauer, Angehörige, Schweiz

Sil­via Stier­li weil­te als Urlau­be­rin auf Gua­de­lou­pe. Auf dem öst­li­chen Teil des «Schmet­ter­lings­flü­gels» stiess sie auf einen fas­zi­nie­ren­den Fried­hof. Für DeinAdieu ver­fass­te die «Tro­pen­blog­ge­rin» einen Bericht über die­ses beson­de­re Schmuck­stück. Der Fried­hof von Morne-à-l’eau prä­sen­tiert […]

4 Kommentare

Weitere Artikel: