Die Möglichkeiten eines Ehevertrags

Die meisten Paare in der Schweiz verzichten auf einen Ehevertrag und haben somit den „normalen“ Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung (je hälftige Beteiligung an der in der Ehe erworbenen Errungenschaft). Mit einem Ehevertrag kann man einen anderen Güterstand (Gütertrennung oder Gütergemeinschaft) vereinbaren. Der Ehevertrag muss notariell beglaubigt werden.

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Vorrechte des Ehepartners

Der Ehepartner «erbt doppelt» Wenn Sie heiraten, nimmt der Gesetzgeber an, dass Sie einen gemeinsamen Haushalt (vgl. Art. 169 ZGB) gründen und Ihr Vermögen zumindest teilweise gemeinsam verwalten möchten. Deshalb kennt kennen wir in der Schweiz das Ehegüterrecht, das Regelungen und Annahmen darüber aufstellt, wie verheiratete Personen über ihr Vermögen verfügen können bzw. möchten. Endigt […]

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Partner absichern bei eingetragener Partnerschaft

Eine eingetragene Partnerschaft bringt eheähnliche Erbansprüche mit sich. Im Ablebensfall kann der überlebende Partner testamentarisch oder vertraglich maximal begünstigt werden. Dies kann auch steuerliche Vorteile mit sich bringen.

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Wechsel zu Gütergemeinschaft und Gesamtgut

Das Güterrecht – der ordentliche Güterstand Wenn Ehegatten in der Schweiz nichts Besonderes regeln, unterstehen sie dem ordentlichen Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung (vgl. Art. 181 ff. ZGB). Bei der güterrechtlichen Auseinandersetzung, die namentlich durch den Tod eines Ehegatten ausgelöst werden kann, steht dann dem überlebenden Ehepartner eine hälftige Vorschlagsbeteiligung zu. Der überlebende Ehegatte partizipiert damit an […]

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Vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten im Erb- und Eherecht

Die gesetzlichen Bestimmungen passen selten zu individuellen Familien- und Vermögenssituationen. Ein Ehe- oder Erbvertrag kann für eine passendere Ausgestaltung der persönlichen Verhältnisse sinnvoll sein.

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Die güterrechtliche Auseinandersetzung

Bevor es zur erbrechtlichen Auseinandersetzung kommen kann, muss die Erbmasse bestimmt werden. Bei Verheirateten ist demnach immer zuerst die güterrechtliche Auseinandersetzung vorzunehmen. Hierbei ist der Güterstand der Eheleute entscheidend.

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