Welche Probleme können auftreten, wenn man ein Testament hinterlässt?

Probleme mit dem Testament an sich Formale Probleme Das Schweizerische Zivilgesetzbuch sieht standardmässig zwei Formen vor, in denen ein dauerhaft gültiges Testament verfasst werden kann («Formzwang», vgl. Art. 11 Abs. 1 OR i.V.m Art. 498 ZGB): die der sogenannten «öffentlichen Verfügung» (Art. 499-504 ZGB) sowie die der «eigenhändigen Verfügung» (Art. 505 ZGB). Dabei handelt es […]

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Testamentseröffnung und Erbschein

Nach einem Todesfall kommt es zur Testamentseröffnung durch die kantonalen Behörden. Danach sichert die kantonale Behörde die Erbschaft und stellt die Erbscheine aus. Diese berechtigen die Erben provisorisch am Nachlass.

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Erbschaftsverwalter und Willensvollstrecker

Auf den ersten Blick scheinen Erbschaftsverwalter und Willensvollstrecker ähnliche Begriffe zu sein, wenn nicht sogar die gleichen. Während der Erbschaftsverwalter vom Gericht eingesetzt wird, können Sie den Willensvollstrecker selber auswählen.

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Das handschriftliche Testament

Es ist einfach und günstig erstellt: das handschriftliche Testament. Nicht nur wegen der Einfachheit zur Aktualisierung erfreut es sich in der Schweiz grosser Beliebtheit. Es kann wahlweise daheim oder durch eine kantonale Amtsstelle aufbewahrt werden.

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Das öffentlich beurkundete Testament

Neben dem handschriftlichen Testament kennt das schweizerische Erbrecht auch die Variante der öffentlichen Beurkundung. Sie hat Vorzüge, die sich vor allem in komplizierten Verhältnissen oder bei wertvollem Nachlass auszahlen können.

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Vererben – was bedeutet das alles?

Unmittelbar nach Eintritt des Erbfalls Mit dem ärztlich bescheinigten Tod des Erblassers tritt der Erbfall ein und allfällige letztwillige Verfügungen entfalten ihre Wirkung von Todes wegen. Sie werden den Erben nach ihrer verpflichtenden Einreichung durch die Behörde (Amtsnotariat, Zivilstandsamt, o.ä.) oder den Notar eröffnet. Bis zur Erbteilung bilden die Erben eine Gemeinschaft und der Nachlass […]

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