Die Berechnung der Errungenschaft

Vor der Berechnung des Nachlasses findet die güterrechtliche Auseinandersetzung statt. Diese ist für den Start des Erbgangs unerlässlich. Als Resultat der Errungenschaftsberechnung entsteht der sogenannte Vorschlag. Dieser wird hälftig zwischen den Ehegatten aufgeteilt.

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Wechsel zu Gütergemeinschaft und Gesamtgut

Das Güterrecht – der ordentliche Güterstand Wenn Ehegatten in der Schweiz nichts Besonderes regeln, unterstehen sie dem ordentlichen Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung (vgl. Art. 181 ff. ZGB). Bei der güterrechtlichen Auseinandersetzung, die namentlich durch den Tod eines Ehegatten ausgelöst werden kann, steht dann dem überlebenden Ehepartner eine hälftige Vorschlagsbeteiligung zu. Der überlebende Ehegatte partizipiert damit an […]

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Vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten im Erb- und Eherecht

Die gesetzlichen Bestimmungen passen selten zu individuellen Familien- und Vermögenssituationen. Ein Ehe- oder Erbvertrag kann für eine passendere Ausgestaltung der persönlichen Verhältnisse sinnvoll sein.

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In einer Patchwork-Familie richtig (ver-)erben

Die gesetzliche Erbfolge des schweizerischen Erbrechts berücksichtigt Familienkonstellationen wie die der Patchwork-Familien nur indirekt. Damit alle Familienmitglieder, welche Sie begünstigen möchten, etwas erhalten, können Sie eine letztwillige Verfügung errichten.

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Der Ehevertrag

Vor und auch nach der Eheschliessung können Eheleute einen Ehevertrag eingehen. Darin können sie ihren Güterstand regeln. Auch einzelne Vermögenswerte sind als Teil eines Ehevertrages aufnehmbar. Als Formerfordernis wird die öffentliche Beurkundung verlangt.

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