Esther Ackermann: «Ich springe gerne in Schwarze Löcher»

Esther Ackermann reiste in 368 Tagen um die Welt. Wohlvorbereitet, aber ohne Plan. Sie liess ihr Handy zu Hause, hatte weder Laptop noch Tablet dabei. Mit DeinAdieu sprach sie über Angst und Urvertrauen. Über Dschungelnächte bei geöffneten Türen und Fenstern. 

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Brigitte Jäger: «Der Himmel beginnt einen Zentimeter über der Erde»

Sie kennt sich aus mit Leben und Sterben. Oft konnte Pflegefachfrau Brigitte Jäger im «Palliativen Brückendienst» Schwerkranken ermöglichen, friedlich zu Hause zu sterben. Mit DeinAdieu sprach sie über die dafür nötige interdisziplinäre Zusammenarbeit. 

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Andrea Schena: «Rituale können einen das Abschiednehmen lehren»

Rituale bereichern unser Leben. Sie können uns stärken, können verbinden, etwas unterstreichen, einen verzaubern. Mehr darüber erzählt Ritualgestalterin Andrea Schena-Kurath.

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Der Krebs war stärker. Ciao, Peter

Dreieinhalb Jahre kämpfte er gegen den Krebs, setzte auf die unterschiedlichsten Therapien, dachte positiv und aktivierte Selbstheilungskräfte. Er wollte leben – und musste sterben. Am Sonntag, 1. November 2020, sagte Peter R. Schwegler «bye-bye».

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Cindy Studer-Seiler: «Sterben lernen heisst Leben lernen»

Cindy Studer-Seiler, verheiratet, Mutter einer zweijährigen Tochter, arbeitet als reformierte Pfarrerin und als freie Trauerrednerin. Diese Doppelfunktion gibt zu reden und zu schreiben. DeinAdieu-Autor Martin Schuppli traf die «streitbare» Pfarrerin – und redete mit ihr über alles andere. Etwa über das Leben und das Sterben. Über das Hadern und das Danken. Über Glauben und Zweifel.

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Dr. Thomas Warzinek: Sterben kann schön und befreiend sein

Als Arzt und als Mensch ist Thomas Warzinek mit dem Leben und dem Sterben konfrontiert. Er erlebt Liebes und Leides. Mit DeinAdieu sprach der Mediziner und CVP-Kantonsrat über sein Leben, seine Erfahrungen und Erkenntnisse.

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Krebstherapie: Es braucht Mut, sich dagegen zu entscheiden

«Hoffnung gehört zum Menschsein», sagt Dr. Ina Bujard. «Und Optimismus liegt jedem Handeln zu Grunde.» Im Zusammenhang mit Entscheiden für die letzte Lebensphase ist deshalb besonders wichtig, zu wissen: Was ist unser Ziel. Darüber sollten wir frühzeitig reden.

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Vom Darmkrebs aus dem prallen Leben gerissen

Unvermittelt machte sich im Frühjahr 2019 der Krebs bemerkbar. Stellte das Leben von Esther und Enzo auf den Kopf. Mit DeinAdieu sprach die Patientin über Ängste, Wut und Verzweiflung. Über Zuversicht und Hoffnung.

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Was, wenn Ärzte meine Patientenverfügung nicht beachten?

Seit über sieben Jahren ist gesetzlich geregelt: Wir können unser Lebensende mit einer Patientenverfügung selbstbestimmt gestalten. Will ich, urteilsfähig und mündig, mein Leben verlängern oder es in hoher Qualität beenden? Diese Entscheidung muss ein Arzt akzeptieren.

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