Formel-1-Experte Roger Benoit: «An meiner Beerdigung möchte ich dabei sein»

Roger Benoit, 71, Formel-1-Experte beim BLICK, verfolgt das Geschehen in der höchsten Motorsport-Klasse seit über 50 Jahren, besuchte 752 Rennen. Er sah Piloten siegen und sterben, verlor selbst mal die Lust am Leben und erklärt, warum er keine Beerdigungen besucht, seine eigene aber gerne verfolgen möchte.

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Franco Baumgartner, Tel. 143: «Reden kann retten»

Seit zehn Jahren arbeitet Franco Baumgartner bei der Telefonseelsorge Dargebotene Hand 143. Wenn Anrufer am Telefon Suizidabsichten äussern, weiss er, wie er damit umgehen muss.

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«Nach Christophes Freitod war ich wütend und traurig»

Er war noch keine 18 Jahre alt, als er seinem Leben ein Ende setzte. Catherine Morier kennt den Grund für seinen Freitod nicht. Mit DeinAdieu sprach sie über Trauer, Zuversicht und das Adieusagen.

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Sterbefasten: Gesunde leiden, wenn sie das Durstgefühl ignorieren wollen

Wer des Lebens satt ist und sich sterbefastend von der Welt verabschieden möchte, muss damit rechnen, das Durstgefühl nicht ignorieren zu können.

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«Nach Evas Tod lag mein zukünftiges Leben in Scherben»

Verlässt jemand freiwillig diese Welt, bleiben Trauernde zurück, Angehörige, Freunde, Bekannte. Sie fragen: «Warum?». Das kann zerstörerische Folgen zeigen. Christian Eggenberger erzählt, wie er nach dem Suizid seiner Frau lernen musste, mit Schwächen und Stärken umzugehen. Wie er lernen musste, sich und diesen Lebensplan zu akzeptieren.

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Plädoyer für den sauberen Freitod: «70 ist genug!»

In einem berührenden Film erzählt Gregor Frei die Geschichte von Armin Gloor, der sich an seinem 70. Geburtstag mit einem Gifttrank das Leben nahm.

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Wer kennt den richtigen Zeitpunkt zum sterben?

Die Mutter schreibt ihrem Sohn: «Jeden Morgen, wenn ich erwache, ärgere ich mich, dass ich nicht gestorben bin.» Das tut weh. Zu wissen, die geliebte Mutter steht jeden Tag verärgert auf. Sie beginnt den Tag mit Verdruss. Und der Sohn kann nicht bei ihr sein.

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Dr. med. Tim Klose: «Wie soll ich jemanden abhalten, sich zu töten?»

2014 nahmen sich bei uns 1029 Menschen das Leben. Viele dieser Todesfälle sorgten für Leid bei Unbeteiligten. Bei Familienmitgliedern, Lokomotivführern oder Polizisten. «Muss das sein?», fragte DeinAdieu-Autor Martin Schuppli den Psychiater und Psychotherapeuten Tim Klose.

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Wer Sterbende betreut, muss sich Zeit nehmen

Im Zürcher Triemlispital betreut Silvia Richner schwer kranke und sterbende Menschen. Mit DeinAdieu sprach die Ärztin über ihre konsiliarische Tätigkeit.

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