Erbrechtsrevision – Was ändert sich für mich?

Mit der bevorstehenden Revision des Erbrechts ergeben sich die wohl grössten Änderungen seit seiner Einführung 1912. Diese betreffen unter anderem die Pflichtteile und die Absicherung von Konkubinatspartnern. Auch für die Unternehmensnachfolge und bei internationalen Sachverhalten sind Neuerungen geplant.

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Die Möglichkeiten eines Ehevertrags

Die meisten Paare in der Schweiz verzichten auf einen Ehevertrag und haben somit den „normalen“ Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung (je hälftige Beteiligung an der in der Ehe erworbenen Errungenschaft). Mit einem Ehevertrag kann man einen anderen Güterstand (Gütertrennung oder Gütergemeinschaft) vereinbaren. Der Ehevertrag muss notariell beglaubigt werden.

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Kann ich verhindern, dass mein Ehepartner das Eigenheim aufgeben muss?

Variante Meistbegünstigung des Eigenheims Das ist die erste Variante, wie Sie verhindern, dass der Ehepartner das Eigenheim aufgeben muss. Mit Blick auf klassische Familienkonstellationen, in denen typischerweise der überlebende Ehegatte bzw. die überlebende Ehegattin den Nachlass mit den gemeinsamen Nachkommen zu teilen hat, bietet das Erbrecht die Möglichkeit der Begünstigung des Ehegatten. Diese besteht darin, […]

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Eingetragene Partnerschaft – die grössten Irrtümer und die Unterschiede zur Ehe

Durch eine eingetragene Partnerschaft können zwei gleichgeschlechtliche Partner*innen ihre Partnerschaft ins Zivilstandsregister eintragen lassen. Sie erwerben damit Rechte und Pflichten ähnlich einer Ehe. Der Zivilstand lautet «in eingetragener Partnerschaft» (anlaog «verheiratet»). Zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts können hingegen keine eingetragene Partnerschaft eingehen. Sie leben im sog. Konkubinat zusammen. Es gibt dennoch Unterschiede zwischen der eingetragenen Partnerschaft […]

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Die Berechnung der Errungenschaft

Vor der Berechnung des Nachlasses findet die güterrechtliche Auseinandersetzung statt. Diese ist für den Start des Erbgangs unerlässlich. Als Resultat der Errungenschaftsberechnung entsteht der sogenannte Vorschlag. Dieser wird hälftig zwischen den Ehegatten aufgeteilt.

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Wechsel zu Gütergemeinschaft und Gesamtgut

Das Güterrecht – der ordentliche Güterstand Wenn Ehegatten in der Schweiz nichts Besonderes regeln, unterstehen sie dem ordentlichen Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung (vgl. Art. 181 ff. ZGB). Bei der güterrechtlichen Auseinandersetzung, die namentlich durch den Tod eines Ehegatten ausgelöst werden kann, steht dann dem überlebenden Ehepartner eine hälftige Vorschlagsbeteiligung zu. Der überlebende Ehegatte partizipiert damit an […]

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Warum ein Testament als Absicherung nicht ausreicht

Konkubinatspartner sind in gewissen Bereichen den verheirateten Lebenspartnern gegenüber schlechter gestellt. Um Ihre/n Lebenspartner/in trotzdem abzusichern, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

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Ich habe keine Nachkommen – wer erbt?

Hat ein Erblasser keine Nachkommen, so begünstigt das Gesetz andere Verwandte des Verstorbenen. Daneben können Sie selbst Erben einzusetzen. Für die Besorgung der letzten Geschäfte des Erblassers empfehlen wir, eine*n Willensvollstrecker*in zu beauftragen.

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Die Erbteilung – wer erbt wie viel?

Nach Eintritt eines Trauerfalls stellen sich oft unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dem Erbe des Verstorbenen. Neben letztwilligen Verfügungen hilft die gesetzliche Erbfolge bei der Klärung weiter.

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