Unterschied zwischen Vollmacht und Patientenverfügung

Vollmacht und Patientenverfügung substituieren einander nicht. Eine Vollmacht erlischt, wenn die ausstellende Person nicht mehr urteilsfähig sein sollte. Die Patientenverfügung legt medizinische Massnahmen für den Fall der Urteilsunfähigkeit fest und behält daher ihre Gültigkeit.

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Urteilsunfähigkeit – wie sorge ich vor?

Niemand macht sich gerne Gedanken darüber, was geschieht, sollte er oder sie eines Tages nicht mehr imstande sein, eigenständige Entscheidungen zu fällen oder ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Umso wichtiger ist es, für diesen Fall Vorkehrungen zu treffen.

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Werteanamnese – was ist das?

Die Werteanamnese als Welt- oder Wertekompass Werteanamnesen meinen schriftlich festgehaltene Lebenseinstellungen, Werte, Wünsche, Ängste, Erwartungen und Hoffnungen. Diese können in Bezug auf Gesundheit und Krankheit für die Interpretation von Patientenverfügungen hilfreich sein. Sie stellen sozusagen eine Art „Wertekompass“, an dem sich Angehörige und Betreuer orientieren können, dar.  Auch Vertretungspersonen können diese Funktion übernehmen, wenn sich […]

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Vorsorgeauftrag erstellen zum Nulltarif

Hanspeter Müller (56, Name geändert) ist Architekt und Firmeninhaber. Der Unternehmer möchte, dass sein Unternehmen im Falle eines Unfalls oder Krankheit und einer daraus resultierenden Urteilsunfähigkeit weiter funktioniert. Urteilsunfähig ist jemand, wenn er nicht mehr vernunftmässig agieren kann. Architekt Müller möchte, dass seine Geschäftspartner in diesem Fall das Unternehmen weiterführen können. Neben Unfällen sind psychische […]

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Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung – brauche ich beides?

Der Vorsorgeauftrag sowie die Patientenverfügung kommen im Falle einer plötzlichen Urteilsunfähigkeit zur Anwendung. Die Patientenverfügung bezieht sich auf die Vertretung in medizinischen Fragen, der Vorsorgeauftrag auf andere Lebensbereiche.

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Patientenverfügung – Hilft mir der Hausarzt?

Patientenverfügung, medizinische Massnahmen, Urteilsunfähigkeit, Hausarzt Die Patientenverfügung ist ein Instrument aus dem Erwachsenenschutzrecht des ZGB (Art. 370-373). Damit kann eine Person (solange sie noch geistig fit ist) festlegen, welche medizinischen Massnahmen sie wünscht, falls sie in einen Zustand geraten sollte, in dem sie selbst nicht mehr darüber befinden kann. Ein Arzt kann dabei helfen, Fachbegriffe […]

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Was ist beim Vorsorgeauftrag zu beachten?

Durch Unfall, Krankheit oder zunehmendes Alter besteht die Möglichkeit einer Urteilsunfähigkeit. Der Vorsorgeauftrag kann im Vorfeld eine Vertrauensperson bezeichnen, die sich dann um die notwendigen Angelegenheiten kümmern kann. Es sind Formvorschriften zu beachten.

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