Über Nuria Peón

Nuria Peón, 21. Momentan absolviere ich das letzte Jahr des Kommunikationsstudiums an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, zuvor machte ich eine Lehre als Hochbauzeichnerin. Zur Frage, wieso habe ich mich für DeinAdieu und das Thema Tod interessiert habe: Niemand wird jemals mit Sicherheit wissen, was nach dem Tod passiert – und genau das lässt sehr viel Raum für interessante Gespräche. Als angehende Journalistin finde ich es toll, auf DeinAdieu eine Plattform zu haben, in der ich mit Menschen über Themen sprechen kann, die selten Platz in den konventionellen Medien finden. Was ich über den Tod und das Sterben denke? Nun, es gehört einfach zum Leben. Dessen bin ich mir schon lange bewusst, deshalb verbringe ich auch keine Zeit damit, Angst davor zu haben. Ich überlege mir lieber, wie ich etwas auf dieser Welt hinterlassen kann, wenn ich gehen muss. Darum habe ich mich beispielsweise dafür entschieden, meine Organe zu spenden, wenn es mal so weit kommt.

Rolf Lyssy: Sekundenherzschlag
Betroffene, Sterben, Zürich

Herr Lyssy, wie würden Sie gerne sterben? Rolf Lyssy: Wenn der Zeitpunkt käme – das kann noch lange gehen, ich habe nichts dagegen 120 zu werden – dann so wie mein Vater. Wie starb er? […]

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