Der ehren­amt­li­che Bei­rat

DeinAdieu ist die ers­te und unab­hän­gi­ge Schwei­zer Dia­log- und Ser­vice­platt­form rund um das letz­te Lebens­ka­pi­tel. DeinAdieu nimmt sich ins­be­son­de­re fol­gen­den The­men an: Pal­lia­ti­ve Care, Pati­en­ten­ver­fü­gung, Tes­ta­ment, Bestat­tung. Und das über redak­tio­nel­le Inhal­te sowie über infor­ma­ti­ve For­ma­te und Ser­vices. Dabei ach­tet DeinAdieu die Wür­de aller por­trai­tier­ten Per­sön­lich­kei­ten und steht ein für einen pie­tät­vol­len Umgang mit sämt­li­chen dis­ku­tier­ten The­men.

DeinAdieu ver­pflich­tet sich fol­gen­den Grund­sät­zen:

  • Selbst­be­stim­mung: DeinAdieu steht ein für ein selbst­be­stimm­tes Altern und die selbst­be­stimm­te Gestal­tung des letz­ten Lebens­ka­pi­tels.
  • Unab­hän­gig­keit: DeinAdieu ist unab­hän­gig von Inter­es­sen­ver­bän­den, Berufs­grup­pen oder Insti­tu­tio­nen.
  • Neu­tra­li­tät: DeinAdieu ist poli­tisch neu­tral und offen für jede men­schen­freund­li­che Welt­an­schau­ung.
  • Kon­fes­si­ons­los: DeinAdieu ist weder einer Reli­gi­on noch einer Kon­fes­si­on ver­pflich­tet, bie­tet jedoch Ein­bli­cke in ver­schie­dens­te Trau­er­tra­di­tio­nen und Abschieds­ri­tua­le.
  • Soli­da­ri­tät mit unheil­bar Kran­ken: DeinAdieu setzt sich ein für die Gewähr­leis­tung einer best­mög­li­chen Lebens­qua­li­tät und den Zugang zu Pal­lia­ti­ve Care für alle Betrof­fe­nen.

Die nach­fol­gen­den, ehren­amt­li­chen Bei­rä­te unter­stüt­zen DeinAdieu mit sei­nen Grund­sät­zen und sei­ner Visi­on. Und sie tra­gen mit ihrer Erfah­rung, ihrem Wis­sen und ihrem Netz­werk dazu bei, «dem Ster­ben den Schre­cken zu neh­men».

Dr. med. Roland Kunz

Chef­arzt Ger­ia­trie und Pal­lia­ti­ve Care
sowie ärzt­li­cher Lei­ter am Spi­tal
Affol­tern am Albis ZH.

«Der Tod ist eine Rea­li­tät des Lebens. Das müs­sen wir akzep­tie­ren.»

beiraetin regina aebi

Prof. Dr. Regi­na Aebi-Mül­ler

Pro­fes­sur Pri­vat­recht und Pri­vat­rechts­ver­glei­chung
an der Uni­ver­si­tät Luzern sowie
Lei­te­rin Natio­na­les For­schungs­pro­gramm.

«Wir müs­sen die zen­tra­len Bedürf­nis­se des Ster­ben­den – und dazu gehört natür­lich auch der Schutz vor Fremd­be­stim­mung – bes­ser wahr­neh­men.»

Dr. Ruth Bau­mann-Hölz­le

Mit­be­grün­de­rin und Lei­te­rin von Dia­log Ethik, dem Insti­tut
für Ethik im Gesund­heits­we­sen, und Mit­glied der
Kan­to­na­len Ethik­kom­mis­si­on Zürich.

«Eine detail­lier­te Pati­en­ten­ver­fü­gung regt an, sich mit den eige­nen Vor­stel­lun­gen von Lebens­qua­li­tät und mit dem Tod zu beschäf­ti­gen.»

Dr. med. Alois Bir­bau­mer

Ehe­ma­li­ger Kin­der­arzt in Cham ZG
und lang­jäh­ri­ger Prä­si­dent
von Hos­piz Zug.

«Mit Ver­trau­ens­per­son und Pati­en­ten­ver­fü­gung las­sen sich die Wün­sche für die letz­te Lebens­pha­se opti­mal regeln.»

Jean-Lou­is Parel

Prü­fungs­ex­per­te im Ver­band für das Bestat­tungs­we­sen

Jean-Lou­is Parel arbei­te­te 14 Jah­re in Uster ZH als Bestat­ter. Nach sei­ner Pen­sio­nie­rung amte­te er für den Schweiz. Ver­band der Bestat­tungs­diens­te als Prü­fungs­ex­per­te.