Rebekka Ruzio: «Unsere Camille berührte nur kurz die Welt»

Rebekka Ruzio wusste, ihr Kind würde nicht lange leben nach der Geburt. Ihr war klar, das Baby könnte in ihrem Bauch sterben. Statt zu verzweifeln, gab sie dem Seelchen ganz viel Liebe. 

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Philipp Zumbühl: «Sterben kann nicht schlimm sein. Eher ists pure Schönheit»

Seine Eltern starben 90-jährig. Sein Sohn im frühen Babyalter. Philipp Zumbühl, pensionierter Primarlehrer, spricht mit seinem Freund über den Umgang mit prägenden Ereignissen des Lebens und erklärt, warum er das Sterben nicht fürchtet. 

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«Ich fühle mich nicht immer als Mann»

Ueli Hiltpold hat Krebs. Er liess sich die Prostata entfernen und war sich der Konsequenzen bewusst. Was er nicht ahnte, wie stark die Hormontherapie Körper und Seelenleben beeinträchtigt. Mit DeinAdieu sprach er darüber.  

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Lovis starb still in Mamas Bauch

Franziska Thomet realisierte erst nach einer Routineuntersuchung in der 14. Schwangerschaftswoche, dass ihr Bébé verstorben war. Ein Schock. Wie sie und ihr Mann mit diesem Kindsverlust umgingen, erzählt die Hebamme DeinAdieu. 

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«Sieben Monate kämpften wir um Lennys Leben»

Lenny kam mit einem Herzfehler zur Welt und lebte nur 193 Tage. Nathalie Mäusli berichtet, wie sie ihr schwerkrankes Bébé über sieben Monate auf der IPS begleitete und betreute. Sie schildert, wie sie und ihr Mann die Hochs und Tiefs durchstanden. Erzählt, wieso für sie die dritte Schwangerschaft nicht nur von Ängsten geprägt war.

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Hussein flüchtete vor Folter-Tod in syrischem Gefängnis

Hussein Darwish erlebte die Gräuel in einem syrischen Gefängnis und floh mit Frau und Kindern in den Libanon. Dank SRK und UNHCR gelang die Flucht in die Schweiz. Nun versucht sich Familie Darwish zu integrieren.  

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Hugo Bohny: «Wir sollten demütiger sein»

Er habe ein gutes Leben gehabt und deshalb werde er es dereinst im Jenseits ebenfalls guthaben, sagt Hugo Bohny. Einst ein erfolgreicher Bankier. Heute ein heiterer Rentner, der offen über Leben und Sterben redet.

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Ueli Hiltpold lebt mit Krebs und ohne Plan B

Die Geschichte mit und über seinen Freund Ueli Hiltpold berührt Autor Martin Schuppli. Dieses Schicksal hat niemand verdient. Besonders jetzt nicht, in der Seuchenzeit. Aber Ueli lacht immer noch. Der Kranke. Schalk blitzt aus seinen Augen. Das macht Mut. Gerade jetzt, in der Seuchenzeit.

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„Wir wollen Betroffene in der Gesellschaft integrieren“

Rund 15’000 Personen sind in der Schweiz von Multipler Sklerose (MS) betroffen. Erkrankte und deren Angehörige werden von der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft beraten und begleitet.

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