Zeit, über Abschied zu reden

«Und tschüss.» Abschied nehmen geschieht oft beiläufig, flüchtig und unbedacht. Was, wenn wir uns danach nie mehr sehen? So ein dahingeworfenes Abschiedswort kann zu einem zentralen Element im Leben werden. Deshalb sollten wir uns Gedanken machen, wie wir das Abschiednehmen gestalten.  

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Janine Hächler verlor drei Kinder: «Niemand hat ein Schicksalsguthaben»

Sie verlor drei Kinder und geniesst die Zeit mit Tochter Juno. Janine Hächler erzählt, wie sie mit den Schicksalsschlägen zurecht kommt und woher sie die Kraft nimmt, sich für betroffene Familien zu engagieren. Etwa als Stiftungsrätin bei pro pallium. 

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Momos Flucht aus Afghanistan dauerte 14 Jahre: «Ich weinte oft»

Diese Geschichte ist traurig schön. Sie handelt von einem Jungen, der neunjährig aus Afghanistan flüchtete, in Teheran als Kinderarbeiter auf dem Bau schuftete und später als Teenager via Türkei nach Europa flüchtete. Heute lebt er in Schaffhausen, arbeitet in einer Zimmerei und ist glücklich verheiratet.

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Rebekka Ruzio: «Unsere Camille berührte nur kurz die Welt»

Rebekka Ruzio wusste, ihr Kind würde nicht lange leben nach der Geburt. Ihr war klar, das Baby könnte in ihrem Bauch sterben. Statt zu verzweifeln, gab sie dem Seelchen ganz viel Liebe. 

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Philipp Zumbühl: «Sterben kann nicht schlimm sein. Eher ists pure Schönheit»

Seine Eltern starben 90-jährig. Sein Sohn im frühen Babyalter. Philipp Zumbühl, pensionierter Primarlehrer, spricht mit seinem Freund über den Umgang mit prägenden Ereignissen des Lebens und erklärt, warum er das Sterben nicht fürchtet. 

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«Ich fühle mich nicht immer als Mann»

Ueli Hiltpold hat Krebs. Er liess sich die Prostata entfernen und war sich der Konsequenzen bewusst. Was er nicht ahnte, wie stark die Hormontherapie Körper und Seelenleben beeinträchtigt. Mit DeinAdieu sprach er darüber.  

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Lovis starb still in Mamas Bauch

Franziska Thomet realisierte erst nach einer Routineuntersuchung in der 14. Schwangerschaftswoche, dass ihr Bébé verstorben war. Ein Schock. Wie sie und ihr Mann mit diesem Kindsverlust umgingen, erzählt die Hebamme DeinAdieu. 

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«Sieben Monate kämpften wir um Lennys Leben»

Lenny kam mit einem Herzfehler zur Welt und lebte nur 193 Tage. Nathalie Mäusli berichtet, wie sie ihr schwerkrankes Bébé über sieben Monate auf der IPS begleitete und betreute. Sie schildert, wie sie und ihr Mann die Hochs und Tiefs durchstanden. Erzählt, wieso für sie die dritte Schwangerschaft nicht nur von Ängsten geprägt war.

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Hussein flüchtete vor Folter-Tod in syrischem Gefängnis

Hussein Darwish erlebte die Gräuel in einem syrischen Gefängnis und floh mit Frau und Kindern in den Libanon. Dank SRK und UNHCR gelang die Flucht in die Schweiz. Nun versucht sich Familie Darwish zu integrieren.  

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