Wohnrecht – lebenslanges Wohnen im Eigenheim

Man kann ein Wohnrecht beantragen, um die individuelle Wohnsituation im Todesfall abzusichern. Unter dem Wohnrecht versteht man das Recht, ein Gebäude oder einen Teil davon zu bewohnen. Im Gegensatz zur „Nutzniessung“ ist die Nutzung beim Wohnrecht persönlich und nicht übertragbar.

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Die öffentliche Beurkundung – wann braucht es einen Notar?

Das Testament wird vom Erblasser ohne Beteiligung möglicher Erben oder Vermächtnisnehmer errichtet. Dies kann heikel sein, da die letztwillige Verfügung erst nach dem Tod des Verfassers Wirkung entfaltet. Der Gesetzgeber hat daher zum Schutz aller Beteiligten Formvorschriften erlassen.

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„Hilfe, ich erbe Schulden!“ – Das Erbe ausschlagen

Manche Menschen leben auf grossem Fuss. Zu gross, wie sich nach deren Tod oft herausstellt. So erben die Nachkommen einen Schuldenberg. Wird dieser nicht rechtzeitig entdeckt und das Erbe ausgeschlagen, können die Erben in Teufels Küche geraten.

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Der Weg zum Erbe – wie läuft eine Erbteilung ab?

Nach dem Tod einer geliebten Person stehen sich eine Erbmasse und die Erbengemeinschaft gegenüber. Doch wer was bekommt, wird erst mit der Erbteilung klar. Was passiert, wenn sich die Erben über die Verteilung des Nachlassvermögens nicht einig sind?

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Digitale Unsterblichkeit – Social Media im Todesfall

Mein Social Media Account nach dem Tod Kaum jemand von uns hat sich bei der Registrierung auf einer von unzähligen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter oder Snapchat Gedanken darüber gemacht, was nach dem Tod mit unseren Daten geschieht. Während alle Netzwerke die Herausgabe der Nutzerdaten im Normalfall verweigern, hat jedes seine eigenen Richtlinien dazu, […]

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Nutzniessung – Nutzung ohne Eigentum

Die Nutzniessung gibt Ihnen das Recht, einen Vermögenswert zu nutzen und die Früchte zu behalten. Trotzdem bleibt das Eigentum am Vermögenswert beim Überträger. Besonders Ihren Ehegatten können Sie mit der Nutzniessung begünstigen.

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Die Sorgerechtsverfügung – Vormund im Todesfall

In einer Sorgerechtsverfügung kann man festhalten, welchen Vormund man im Todesfall für seine Kinder wünscht. Eine solche Verfügung ist für die KESB nicht bindend. Hatte das Kind regelmässig Kontakt mit dem vorgeschlagenen Vormund, so ist dies äusserst vorteilhaft.

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Erbvorbezug: Das gilt es zu beachten

Der Erbvorbezug ist eine besondere Form der Schenkung. Diese unentgeltliche Zuwendung muss sich der Bezüger jedoch bei der Verteilung des Nachlasses an seinen Erbteil anrechnen lassen. Lesen Sie hier, was Sie beachten müssen, um spätere Konflikte zu vermeiden.

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Der Willensvollstrecker – Wächter über das Testament

Was ist ein Willensvollstrecker und was sind seine Aufgaben? Der oder die Willensvollstrecker werden durch eine Klausel im Testament ernannt. Seine Aufgabe besteht in erster Linie darin, die Erbschaft zu verwalten und die Erbschaftsschulden zu begleichen. Im Anschluss hat er die Teilung der Erbschaft nach den im Testament festgehaltenen Wünschen des Verstorbenen beziehungsweise, bei Konflikt […]

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