Die eingetragene Partnerschaft: Absicherung des überlebenden Partners

Gesetzliches Erbrecht bei eingetragener Partnerschaft Mit der Eintragung der Partnerschaft steht dem überlebenden Partner, analog zum Ehegatten, ein gesetzliches Erbrecht zu. Es braucht also grundsätzlich kein Testament mehr, damit der überlebende Partner aus dem Nachlass des Erblassers begünstigt werden kann.  Die gesetzliche Erbfolge gemäss ZGB gestaltet sich wie folgt: Hat der überlebende eingetragene Partner mit […]

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Die Errungenschaft berechnen

Übersicht über die Güterstände nach ZGB Durch den Güterstand wird geregelt, wem in einer Ehe was gehört und wie Vermögen und Schulden bei Auflösung des Güterstandes (z.B. durch Scheidung,Tod oder Ehevertrag) aufgeteilt werden.  Das ZGB kennt 3 verschiedene Güterstände: Die Errungenschaftsbeteiligung, die Gütergemeinschaft und  die Gütertrennung. Das Güterrecht ist in den Art. 181 ff. ZGB […]

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Befreiungen von Erbschafts- und Schenkungssteuern nutzen

Subjektive Steuerbefreiung und Steuererleichterungen Der erste Grundsatz des eidgenössischen Steuerrechts ist die Allgemeinheit der Besteuerung, also das Prinzip, alle Steuerpflichtigen den Umständen nach gleich zu behandeln sind. Dieser besagt, dass sämtliche Steuersubjekte von derselben gesetzlichen Ordnung zu erfassen sind. Er verbietet mithin unbegründete Ausnahmen (oder Mehrbelastungen) einzelner Personen oder Gruppen bei der Besteuerung. Gerade bei […]

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Errungenschaft oder Eigengut? Praktische Bedeutung einer schwierigen Abgrenzung

Errungenschaft und Eigengut sind Begriffe aus dem Ehegüterrecht. Dieses ist von grosser Bedeutung bei der güterrechtlichen Auseinandersetzung, die beim Ableben eines verheirateten Erblassers vor dem Erbgang vorzunehmen ist. Die Abgrenzung der beiden Gütermassen ist nicht immer einfach, kann aber grossen Einfluss auf die Vermögensverteilung haben.

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Testamentseröffnung und Erbschein

Nach einem Todesfall kommt es zur Testamentseröffnung durch die kantonalen Behörden. Danach sichert die kantonale Behörde die Erbschaft und stellt die Erbscheine aus. Diese berechtigen die Erben provisorisch am Nachlass.

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Wer kann wie erben?

Das Parentel-System In der Schweiz basiert die gesetzliche Erbfolge auf dem sogenannten Parentel-System. Die gesetzliche Erbfolge kommt immer dann zur Geltung, wenn der Erblasser selber nichts in einem Testament oder Erbvertrag verfügt hat . Dann ist der Verwandtschaftsgrad dafür entscheidend, ob man etwas erbt oder nicht und wenn ja, wie viel. Die Nachkommen bilden die […]

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Schenkungen an Kinder zu Lebzeiten und Erbvorbezüge

Kinder profitieren in jungen Jahren mehr von Schenkungen ihrer Eltern, solange sie selbst noch keine ausreichenden Mittel haben. Gesetzliche Erben sind aber bei der Erbteilung ausgleichungspflichtig. Auch die gemischte Schenkung ist zu beachten.

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Die güterrechtliche Auseinandersetzung

Bevor es zur erbrechtlichen Auseinandersetzung kommen kann, muss die Erbmasse bestimmt werden. Bei Verheirateten ist demnach immer zuerst die güterrechtliche Auseinandersetzung vorzunehmen. Hierbei ist der Güterstand der Eheleute entscheidend.

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Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung – brauche ich beides?

Der Vorsorgeauftrag sowie die Patientenverfügung kommen im Falle einer plötzlichen Urteilsunfähigkeit zur Anwendung. Die Patientenverfügung bezieht sich auf die Vertretung in medizinischen Fragen, der Vorsorgeauftrag auf andere Lebensbereiche.

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