Swissaid

Veränderungen, die bleiben.

Swissaid ist in neun der ärmsten Entwicklungsländern tätig – Nicaragua, Ecuador, Kolumbien, Indien, Myanmar (Burma), Tansania, Tschad, Niger, Guinea-Bissau - und setzt auf die Eigeninitiative der mutigen ländlichen Bevölkerung, die das Schicksal selber in die Hand nehmen will. Die Bauernfamilien lernen Methoden der modernen ökologischen Landwirtschaft kennen (kein Einsatz chemischer Dünger und Pestizide, Trinkwasser- sowie Bewässerungssysteme), und werden in der Vermarktung der Produkte unterstützt. Hinzu kommen je nach Kontext Kleinkredit-Systeme (Mikrokredit), Alphabetisierungskurse, Aus- und Weiterbildung für administrative Belange (Befähigung). Swissaid unterstützt die Menschen auch darin, die eigenen Rechte - etwa an Land und Wasser - durchzusetzen. Entwicklungspolitisch setzt sich Swissaid für die Gleichstellung von Mann und Frau ein, die transparente und gerechte Verteilung der Einkünfte aus der Erdölförderung sowie für die Ernährungssouveränität, für die Erhaltung der Sorten- und Artenvielfalt, gegen Agrotreibstoffe, Patente auf Leben und für eine gentechfreie Landwirtschaft. Swissaid beschäftigt in der Dritten Welt ausschliesslich lokale Fachkräfte.


Eckdaten

Gründungsjahr: 1948

Rechtsform: Stiftung

IBAN: CH20 0900 0000 3000 0303 5

Jahresbericht: Jahresbericht 2015


Bereiche

  • Ernährung
  • Gesundheitsförderung
  • Lebensmittel
  • Projekte
  • Frauen
  • Menschenrechte
  • Landwirtschaft
  • Entwicklungszusammenarbeit

Lorystrasse 6a
3000 Bern 5

0313505353
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