Marlies und Georges Bertschmann unterstützen die Pro Infirmis: «Menschen mit Behinderungen brauchen ein gutes Netzwerk»

Etwas Gutes tun. An andere denken. Marlies und Georges Bertschmann aus Zürich erzählen, warum sie verschiedene Hilfswerke in ihren Testamenten bedacht haben. Es sind zwei fröhliche Menschen, Marlies und Georges Bertschmann. Wir, alle geimpft, begrüssen uns mit Ellbogenkontakt. Die Wohnung am Stadtrand von Zürich ist hell und gemütlich eingerichtet. Dem Sturm sei es zu verdanken, […]

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Rebekka Ruzio: «Unsere Camille berührte nur kurz die Welt»

Rebekka Ruzio wusste, ihr Kind würde nicht lange leben nach der Geburt. Ihr war klar, das Baby könnte in ihrem Bauch sterben. Statt zu verzweifeln, gab sie dem Seelchen ganz viel Liebe. 

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Brigitte Jäger: «Der Himmel beginnt einen Zentimeter über der Erde»

Sie kennt sich aus mit Leben und Sterben. Oft konnte Pflegefachfrau Brigitte Jäger im «Palliativen Brückendienst» Schwerkranken ermöglichen, friedlich zu Hause zu sterben. Mit DeinAdieu sprach sie über die dafür nötige interdisziplinäre Zusammenarbeit. 

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Philipp Zumbühl: «Sterben kann nicht schlimm sein. Eher ists pure Schönheit»

Seine Eltern starben 90-jährig. Sein Sohn im frühen Babyalter. Philipp Zumbühl, pensionierter Primarlehrer, spricht mit seinem Freund über den Umgang mit prägenden Ereignissen des Lebens und erklärt, warum er das Sterben nicht fürchtet. 

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«Ich fühle mich nicht immer als Mann»

Ueli Hiltpold hat Krebs. Er liess sich die Prostata entfernen und war sich der Konsequenzen bewusst. Was er nicht ahnte, wie stark die Hormontherapie Körper und Seelenleben beeinträchtigt. Mit DeinAdieu sprach er darüber.  

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Lovis starb still in Mamas Bauch

Franziska Thomet realisierte erst nach einer Routineuntersuchung in der 14. Schwangerschaftswoche, dass ihr Bébé verstorben war. Ein Schock. Wie sie und ihr Mann mit diesem Kindsverlust umgingen, erzählt die Hebamme DeinAdieu. 

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«Sieben Monate kämpften wir um Lennys Leben»

Lenny kam mit einem Herzfehler zur Welt und lebte nur 193 Tage. Nathalie Mäusli berichtet, wie sie ihr schwerkrankes Bébé über sieben Monate auf der IPS begleitete und betreute. Sie schildert, wie sie und ihr Mann die Hochs und Tiefs durchstanden. Erzählt, wieso für sie die dritte Schwangerschaft nicht nur von Ängsten geprägt war.

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Christina Sgier: «Märchen zeigen Wege auf, den Tod zu akzeptieren»

Sie erzählt Märchen. Fesselt ihr Publikum mit Geschichten, die Bilder hervorrufen, Gefühle wecken und Mysterien greifbar machen. Christina Sgier kennt den Tod im Märchen und erzählt uns, wie Freund Hein in der Regel auftritt und welche Rolle er einnimmt. 

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Die palliative Betreuung von Kindern kann Jahre dauern

PD Dr. med. Eva Bergsträsser leitet am Universitäts-Kinderspital Zürich die Palliative-Care-Abteilung. Sie und ihr Team betreuen schwer kranke und sterbende Kinder, begleiten deren Geschwister und Angehörige durch die belastende Zeit. Mit DeinAdieu sprach sie über ihre Arbeit. Sprach über Leben und Sterben.

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